Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Draghi telefoniert mit Putin: Lage an EU-Außengrenze im Fokus

© AP Photo / Andrew MedichiniEx-EZB-Chef Mario Draghi, künftiger Ministerpräsident Italiens. Rom, 12. Februar 2021
Ex-EZB-Chef Mario Draghi, künftiger Ministerpräsident Italiens. Rom, 12. Februar 2021 - SNA, 1920, 22.11.2021
Abonnieren
Der italienische Ministerpräsident Mario Draghi hat in einem Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die aktuelle Situation in der Ukraine und an der polnisch-weißrussischen Grenze erörtert. Dies gab der Pressedienst des Regierungspalastes Chigi in Rom bekannt.
„Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Migrationskrise an der Grenze zwischen Polen und Weißrussland, die Preisdynamik bei Energieträgern und die Situation in der Ukraine“, hieß es.

Lage an EU-Außengrenze

Die Situation an der weißrussisch-polnischen Grenze ist weiterhin angespannt. Tausende von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten hatten mehrmals versucht, die Grenzbarriere zu durchbrechen, wurden aber von polnischen Sicherheitskräften daran gehindert. Die Europäische Union und Weißrussland werfen einander vor, die Migrationskrise verschuldet zu haben.
Der russische Staatschef sagte am Donnerstag in einer Sitzung des Kollegiums des Außenministeriums in Moskau: „Man kann nicht umhin zu sehen, dass westliche Länder die Migrationskrise an der weißrussisch-polnischen Grenze missbrauchen, um einen neuen Anlass zum Schüren von Spannungen zu finden. Dabei setzen sie sich über eigene Verpflichtungen in der humanitären Sphäre hinweg.“
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала