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NYT: Bidens Sohn soll 2016 China bei Kauf von großer Kobaltmine in Kongo geholfen haben

Bergbau in Kongo - SNA, 1920, 21.11.2021
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Die Investitionsfirma BHR, bei der eines der Gründungsmitglieder Joe Bidens Sohn Hunter Biden war, soll dem chinesischen Unternehmen „China Molybdenum“ geholfen haben, eine der reichsten Kobaltminen der Welt in der Demokratischen Republik Kongo zu erwerben. Das berichtete die Zeitung „The New York Times“ am Samstag.
Es handelt sich laut dem Blatt um das Unternehmen „Tenke Fungurume Mining“ in Kongo, das von dem amerikanischen riesengroßen Minenunternehmen „Freeport-Mc-MoRan“ kontrolliert worden war. Im Jahr 2016 gab es eine Serie von Transaktionen im Wert von 3,8 Milliarden US-Dollar, in deren Folge das chinesische Unternehmen „China Molybdenum“ 80 Prozent der Anteile am „Tenke Fungurume Mining“ bekommen hatte.
Der Verkauf wurde von der chinesischen Private-Equity-Firma „BHR“ unterstützt, in deren Vorstand meistens chinesische Mitglieder, aber auch drei amerikanische Staatsbürger waren, darunter Hunter Biden.
Es sei nicht klar, ob Biden an dem Deal beteiligt gewesen sei. Er habe nicht auf die Anfrage nach Kommentaren reagiert, so die Zeitung.
Laut offiziellen chinesischen Dokumenten bleibt die Firma Aktieninhaber, aber Bidens Anwalt erklärte, sein Kunde habe keine direkten oder indirekten Anteile mehr an der Washingtoner und der chinesischen Firma. Laut chinesischen Dokumenten ist er kein Vorstandsmitglied der chinesischen Firma.
Auf die Frage, ob Präsident Biden über die Verbindung seines Sohnes mit dem Verkauf Bescheid wusste, sagte ein Sprecher des Weißen Hauses: „Nein.“
Biden Jr. gab im Oktober 2019 seinen Abschied von BHR bekannt. Gleichzeitig versprach er, sich nicht an der Geschäftsführung ausländischer Unternehmen zu beteiligen, falls sein Vater die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2020 gewinnt.
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Die Kobaltmine in Kongo birgt Millionen Tonnen von Kobalt. Das graue Metall, das typischerweise aus Kupfervorkommen gewonnen wird, war in der Vergangenheit nicht von großem Interesse. Aber die Nachfrage ist nun rasant gestiegen, weil Kobalt in Elektroautobatterien verwendet wird und es ermöglicht, längere Zeit ohne Ladung zu fahren.
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