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Weißrussisch-polnische Grenze: 100 Migranten zu stationärer Behandlung eingewiesen

© SNA / Zur BilddatenbankMigranten im Zentrum Brusgi
Migranten im Zentrum Brusgi - SNA, 1920, 21.11.2021
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Von den im Logistikzentrum „Brusgi“ an der weißrussisch-polnischen Grenze untergebrachten Migranten sind etwa 100, darunter ein an Corona schwer erkrankter Mann, zur stationären Behandlung eingewiesen worden. Das teilte die Chefin der Gesundheitsschutzbehörde des Gebietes Grodno, Ljudmila Keda, mit.
„Wir bringen die Patienten nach Grodno – hauptsächlich in ein Krankenhaus für Notfallmedizin und eine Universitätsklinik. Kinder werden in eine Kinderklinik und Schwangere in ein Perinatalzentrum eingeliefert. Zum jetzigen Zeitpunkt sind insgesamt rund 100 Menschen stationär aufgenommen worden“, sagte Keda gegenüber einer WHO-Delegation, die im Logistikzentrum eingetroffen war.
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Die meisten Diagnosen lauten Keda zufolge auf Lungenentzündungen, Magen-Darm-Störungen und an der Grenze zugefügte Verletzungen. „Ein Teil der Menschen wurde wegen Unterkühlung und Erkältung, darunter Pneumonie, weggebracht. Es gibt einen schwerkranken Patienten mit Pneumonie, die durch das Coronavirus ausgelöst wurde“, sagte die Chefin der Gesundheitsschutzbehörde.
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