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Ohne 2G-Nachweis geshoppt: Österreicherin muss 500 Euro Strafe zahlen

© AP Photo / Ronald ZakEin Polizeiwagen in Wien
Ein Polizeiwagen in Wien - SNA, 1920, 19.11.2021
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Angesichts extrem hoher Corona-Zahlen hat Österreich einen landesweiten Lockdown verhängt. Ohne 2G-Nachweis darf die Wohnung nur noch zur Deckung von Grundbedürfnissen verlassen werden. Eine ältere Dame hat die neuen Regeln ignoriert – sie ist auf der Einkaufsmeile Mariahilfer Straße in Wien shoppen gegangen und prompt abgestraft worden.
Dutzende Polizisten haben laut dem Portal Heute.at seit Montag schwerpunktmäßige Kontrollen durchgeführt und unter anderem von Bummlern den 2G-Nachweis verlangt. Bei einer diesen Kontrollen ist eine ältere Dame mit gleich mehreren Kleidungsstücke in der Hand ertappt worden. Die Frau hatte kein Impf- bzw. Genesungszertifikat.
Nachdem sie über ihren Verstoß aufgeklärt wurde, hat die Frau dem Portal zufolge gleich gestanden, sie habe die 2G-Regel missachtet. Wenn man sich bei einer Kontrolle kooperationsbereit zeige, drohe nur eine Strafe bis zu 500 Euro. Diejenigen, die mit Behörden nicht zusammenarbeiten wollen und die 2G-Regel nicht akzeptieren würden, könnten mit bis zu 1.450 Euro bestraft werden.
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Österreich
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Shopbesitzern und Gastronomen, die die 2G-Regel missachten, können mit einem Bußgeld von bis zu 3.600 Euro belegt werden. Das betreffe jedoch hauptsächlich Gastronomiebetriebe, wo verpflichtende 2G-Kontrollen vom Personal durchgeführt werden müssen. Im Handel erfolgten die Kontrollen nicht durch die Betriebe, sondern stichprobenartig durch die Exekutive.
In Österreich sind die Corona-Fallzahlen aktuell sehr hoch. Die Sieben-Tage-Inzidenz kletterte zuletzt auf mehr als 950 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Kliniken sind am Rand der Belastungsgrenze.
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