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Nur „Routine“-Übung: Südkorea meldet chinesische und russische Flugzeuge in Überwachungszone

Pratice Generation - SNA, 1920, 19.11.2021
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Südkoreas Luftwaffe hat wegen fremder Militärflugzeuge in der Nähe seines Hoheitsgebiets eigene Kampfjets eingesetzt. Dabei soll es sich um zwei chinesische und sieben russische Maschinen gehandelt haben, die am Freitag unangekündigt getrennt voneinander durch Südkoreas Luftraumüberwachungszone vor der Ostküste geflogen sind.
Über den Vorfall berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap am Freitag unter Berufung auf den südkoreanischen Generalstab. Keine der Maschinen habe das Hoheitsgebiet verletzt, hieß es.
Schon bevor die unbekannten Maschinen die „Identifikationszone zur Luftverteidigung“ (ADIZ, eng. „The Korea Air Defense Identification Zone“) erreicht hatten, schickte Südkoreas Militär den Berichten zufolge F-15- und F-16-Kampfjets sowie ein militärisches Tankflugzeug in das Gebiet – um angeblich mögliche Zwischenfälle zu verhindern.
Chinesische Behörden hätten das südkoreanische Militär davon in Kenntnis gesetzt, dass es sich dabei um eine gemeinsame „Routine“-Flugübung gehandelt habe.
Eine ADIZ ist eine Art militärische Pufferzone. Sie ist nicht Teil des Hoheitsgebiets eines Landes, doch sollen sich durchquerende Flugzeuge identifizieren und regelmäßig ihre Koordinaten durchgeben.
In den vergangenen Jahren waren immer häufiger chinesische und russische Militärflugzeuge in die von Südkorea eingerichtete Zone eingedrungen.
Russische strategische Bomber vom Typ Tu-95MS (Archivbild) - SNA, 1920, 19.11.2021
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