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Belarus: Migranten aus Nahost in Logistikzentrum untergebracht

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Rund 2000 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten, die an der weißrussisch-polnischen Grenze festsitzen, sind in einem nahegelegenen Logistikzentrum in Belarus untergebracht worden.
Dort erhalten die Flüchtlinge warmes Essen und können sich waschen. Zudem sollen die Migranten gegen das Coronavirus geimpft werden. Eindrücke von der Behelfsunterkunft für die Flüchtlinge in Belarus – in der SNA-Fotostrecke.
© SNA / Viktor Tolochko / Zur Bilddatenbank

Die Migranten verließen den Grenzübergang Brusgi an der weißrussisch-polnischen Grenze und wurden in ein nahegelegenes Logistikzentrum gebracht.

Die Migranten verließen den Grenzübergang Brusgi an der weißrussisch-polnischen Grenze und wurden in ein nahegelegenes Logistikzentrum gebracht. - SNA
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Die Migranten verließen den Grenzübergang Brusgi an der weißrussisch-polnischen Grenze und wurden in ein nahegelegenes Logistikzentrum gebracht.

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„Am 18. November verließen alle Flüchtlinge freiwillig das Lager an der weißrussisch-polnischen Grenze nahe der Übergangsstelle Brusgi (auf der polnischen Seite „Kusnitsa“) und ließen sich wegen der stark schlechter werdenden Wetterverhältnisse und zunehmender Lebensgefahr, besonders für Kinder, in ein Logistikzentrum“ bringen, heißt es im Telegram-Kanal des weißrussischen Grenzschutzes.

„Am 18. November verließen alle Flüchtlinge freiwillig das Lager an der weißrussisch-polnischen Grenze nahe der Übergangsstelle Brusgi (auf der polnischen Seite „Kusnitsa“) und ließen sich wegen der stark schlechter werdenden Wetterverhältnisse und zunehmender Lebensgefahr, besonders für Kinder, in ein Logistikzentrum“ bringen, heißt es im Telegram-Kanal des weißrussischen Grenzschutzes. - SNA
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„Am 18. November verließen alle Flüchtlinge freiwillig das Lager an der weißrussisch-polnischen Grenze nahe der Übergangsstelle Brusgi (auf der polnischen Seite „Kusnitsa“) und ließen sich wegen der stark schlechter werdenden Wetterverhältnisse und zunehmender Lebensgefahr, besonders für Kinder, in ein Logistikzentrum“ bringen, heißt es im Telegram-Kanal des weißrussischen Grenzschutzes.

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In der Lagerhalle bekommen die Migranten warmes Essen, warme Kleidung und Bedarfsgüter. Außerdem werden die Flüchtlinge medizinisch versorgt.

In der Lagerhalle bekommen die Migranten warmes Essen, warme Kleidung und Bedarfsgüter. Außerdem werden die Flüchtlinge medizinisch versorgt. - SNA
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In der Lagerhalle bekommen die Migranten warmes Essen, warme Kleidung und Bedarfsgüter. Außerdem werden die Flüchtlinge medizinisch versorgt.

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Zudem sind Impfungen gegen Covid-19 geplant.

Zudem sind Impfungen gegen Covid-19 geplant. - SNA
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Zudem sind Impfungen gegen Covid-19 geplant.

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Gegenwärtig befinden sich mindestens 2000 Menschen in dem Logistikzentrum. Etwa 400 Flüchtlinge haben sich dazu entschlossen, in den Irak zurückzukehren.

Gegenwärtig befinden sich mindestens 2000 Menschen in dem Logistikzentrum. Etwa 400 Flüchtlinge  haben sich dazu entschlossen, in den Irak zurückzukehren. - SNA
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Gegenwärtig befinden sich mindestens 2000 Menschen in dem Logistikzentrum. Etwa 400 Flüchtlinge haben sich dazu entschlossen, in den Irak zurückzukehren.

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„Die Grenze ist gesperrt, dort gibt es sehr viele polnische Soldaten. Wir können nicht mehr durchkommen, weshalb wir zurückfliegen“, sagte ein irakischer Flüchtling namens Ali.

„Die Grenze ist gesperrt, dort gibt es sehr viele polnische Soldaten. Wir können nicht mehr durchkommen, weshalb wir zurückfliegen“, sagte ein irakischer Flüchtling namens Ali. - SNA
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„Die Grenze ist gesperrt, dort gibt es sehr viele polnische Soldaten. Wir können nicht mehr durchkommen, weshalb wir zurückfliegen“, sagte ein irakischer Flüchtling namens Ali.

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Flüchtlinge aus dem Nahen Osten warten auf medizinische Untersuchungen im Logistikzentrum nahe der weißrussisch-polnischen Grenze.

Flüchtlinge aus dem Nahen Osten warten auf medizinische Untersuchungen im Logistikzentrum nahe der weißrussisch-polnischen Grenze. - SNA
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Flüchtlinge aus dem Nahen Osten warten auf medizinische Untersuchungen im Logistikzentrum nahe der weißrussisch-polnischen Grenze.

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In der vergangenen Woche war an der weißrussisch-polnischen Grenze ein chaotisches Flüchtlingslager mit mehr als 2000 Migranten entstanden.

Foto: Flüchtlinge aus dem Nahen Osten im Logistikzentrum nahe der weißrussisch-polnischen Grenze.

In der vergangenen Woche war an der weißrussisch-polnischen Grenze ein chaotisches Flüchtlingslager mit mehr als 2000 Migranten entstanden.Foto: Flüchtlinge aus dem Nahen Osten im Logistikzentrum nahe der weißrussisch-polnischen Grenze. - SNA
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In der vergangenen Woche war an der weißrussisch-polnischen Grenze ein chaotisches Flüchtlingslager mit mehr als 2000 Migranten entstanden.

Foto: Flüchtlinge aus dem Nahen Osten im Logistikzentrum nahe der weißrussisch-polnischen Grenze.

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In dieser Woche versammelten sich die Flüchtlinge am geschlossenen Grenzübergang Brusgi an der weißrussisch-polnischen Grenze. Am Dienstag versuchten die Migranten, über die Grenze zu gelangen. Polnische Sicherheitskräfte drängten sie mit Wasserwerfern, Tränengas und Blendgranaten zurück.

In dieser Woche versammelten sich die Flüchtlinge am geschlossenen Grenzübergang Brusgi an der weißrussisch-polnischen Grenze. Am Dienstag versuchten die Migranten, über die Grenze zu gelangen. Polnische Sicherheitskräfte drängten sie mit Wasserwerfern, Tränengas und Blendgranaten zurück. - SNA
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In dieser Woche versammelten sich die Flüchtlinge am geschlossenen Grenzübergang Brusgi an der weißrussisch-polnischen Grenze. Am Dienstag versuchten die Migranten, über die Grenze zu gelangen. Polnische Sicherheitskräfte drängten sie mit Wasserwerfern, Tränengas und Blendgranaten zurück.

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In dem verlassenen Migranten-Lager auf weißrussischer Seite blieben Pflastersteine, Reste von Zäunen, Stacheldraht und Müll zurück. Beim Versuch des Grenzübertritts nach Polen flogen alle möglichen Gegenstände durch die Luft. Am Grenzübergang sind keine Sperren mehr zu sehen.

Foto: Flüchtlinge aus dem Nahen Osten im Logistikzentrum an der weißrussisch-polnischen Grenze.

In dem verlassenen Migranten-Lager auf weißrussischer Seite blieben Pflastersteine, Reste von Zäunen, Stacheldraht und Müll zurück. Beim Versuch des Grenzübertritts nach Polen flogen alle möglichen Gegenstände durch die Luft. Am Grenzübergang sind keine Sperren mehr zu sehen.Foto: Flüchtlinge aus dem Nahen Osten im Logistikzentrum an der weißrussisch-polnischen Grenze. - SNA
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In dem verlassenen Migranten-Lager auf weißrussischer Seite blieben Pflastersteine, Reste von Zäunen, Stacheldraht und Müll zurück. Beim Versuch des Grenzübertritts nach Polen flogen alle möglichen Gegenstände durch die Luft. Am Grenzübergang sind keine Sperren mehr zu sehen.

Foto: Flüchtlinge aus dem Nahen Osten im Logistikzentrum an der weißrussisch-polnischen Grenze.

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Weißrussische Ermittlungsbeamte sind derzeit in dem Lager, um sich ein Bild von der Situation zu machen. Es wurde ein Strafverfahren wegen des Einsatzes von Sondermitteln gegen Flüchtlinge und Journalisten durch die polnische Seite eingeleitet.

Weißrussische Ermittlungsbeamte sind derzeit in dem Lager, um sich ein Bild von der Situation zu machen. Es wurde ein Strafverfahren wegen des Einsatzes von Sondermitteln gegen Flüchtlinge und Journalisten durch die polnische Seite eingeleitet. - SNA
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Weißrussische Ermittlungsbeamte sind derzeit in dem Lager, um sich ein Bild von der Situation zu machen. Es wurde ein Strafverfahren wegen des Einsatzes von Sondermitteln gegen Flüchtlinge und Journalisten durch die polnische Seite eingeleitet.

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Das Flüchtlingsproblem an der weißrussisch-polnischen Grenze haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, in zwei Telefonaten besprochen. Beide Seiten erreichten eine Einigung über das weitere Vorgehen zur Lösung der Situation. Merkel und Lukaschenko betonten die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Belarus und der EU-Kommission sowie internationalen Organisationen, um den an der Grenze festsitzenden Migranten humanitär zu helfen. Der polnische Präsident Andrzej Duda betonte indes, dass er keine Vereinbarungen zur Migrationskrise an der polnisch-weißrussischen Grenze ohne seine Beteiligung anerkenne.

Das Flüchtlingsproblem an der weißrussisch-polnischen Grenze haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, in zwei Telefonaten besprochen. Beide Seiten erreichten eine Einigung über das weitere Vorgehen zur Lösung der Situation. Merkel und Lukaschenko betonten die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Belarus und der EU-Kommission sowie internationalen Organisationen, um den an der Grenze festsitzenden Migranten humanitär zu helfen. Der polnische Präsident Andrzej Duda betonte indes, dass er keine Vereinbarungen zur Migrationskrise an der polnisch-weißrussischen Grenze ohne seine Beteiligung anerkenne. - SNA
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Das Flüchtlingsproblem an der weißrussisch-polnischen Grenze haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, in zwei Telefonaten besprochen. Beide Seiten erreichten eine Einigung über das weitere Vorgehen zur Lösung der Situation. Merkel und Lukaschenko betonten die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Belarus und der EU-Kommission sowie internationalen Organisationen, um den an der Grenze festsitzenden Migranten humanitär zu helfen. Der polnische Präsident Andrzej Duda betonte indes, dass er keine Vereinbarungen zur Migrationskrise an der polnisch-weißrussischen Grenze ohne seine Beteiligung anerkenne.

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