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Gericht in Frankreich verweigert männlichem Ehepaar Geburtsprämie

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Auktion (Symbolbild) - SNA, 1920, 18.11.2021
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Ein Gericht in Frankreich hat die Klage eines männlichen Ehepaars auf die Zahlung einer Geburtsprämie für ihren Sohn abgelehnt. Grund ist die fehlende Schwangerschaftsurkunde, wie der Sender BFMTV berichtet.
Ihr Sohn war im April 2020 in den USA von einer Leihmutter geboren und einen Monat später nach Frankreich gebracht worden. Das Paar beantragte daraufhin die Geburtsprämie, erhielt jedoch eine Absage.
Die französischen Behörden begründeten ihre Entscheidung damit, dass die jungen Väter keine Schwangerschaftsurkunde vorlegen konnten. Die Forderung nach einer Schwangerschaftsurkunde bezeichneten die beiden als „absurd“ und schlugen den Rechtsweg ein. Nun hat das Gericht im elsässischen Mulhouse die Klage abgewiesen.
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Der Richter könne weder als Verfechter einer Elternschaft auftreten, die auf einen in Frankreich verbotenen Vaterschaftsprozess zurückgehe, noch neue Regeln schaffen, zitiert der BFMTV aus dem Urteil vom Montag.
In Frankreich ist Leihmutterschaft verboten. Nach Angaben der Nachrichtenagentur DPA wird die Prämie von 900 bis 1000 Euro üblicherweise im siebten Schwangerschaftsmonat ausgezahlt, um Eltern bei den Ausgaben rund um eine Geburt zu unterstützen.
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