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Etappe von Abschlusstests: „Admiral Gorschkow“ feuert russische Hyperschallrakete „Zirkon“ ab

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Die Fregatte „Admiral Gorschkow“ hat einen weiteren Start der Hyperschallrakete „Zirkon“ im Weißen Meer unternommen. Das gab am Donnerstag Russlands Verteidigungsministerium bekannt.
„Durchgeführt wurden die Schüsse gegen ein Seeziel, das sich im Gewässer des Weißen Meers befand“, so das russische Verteidigungsministerium. Der Start erfolgte demnach im Rahmen des Abschlusstestzyklus.
Der Flug entsprach demnach den gegebenen Daten. Das Ziel wurde durch Volltreffer erreicht.
Für die Gewährleistung der Schüsse und Schließung des betroffenen Bezirkes wurden Schiffe und Seefliegerkräfte der Nordflotte eingesetzt.
Später informierte der russische Verteidigungsminister, Sergej Schoigu, Russlands Staatschef über die erfolgreichen Tests.
Am 3. November hatte Russlands Präsident bekannt gegeben, dass die „Zirkon“-Tests fast zu Ende seien. Die russische Flotte sollte die Rakete im Jahre 2022 im Dienst haben.
Anfang Oktober war berichtet worden, dass die russische Seekriegsflotte erstmals die Hyperschall-Rakete „Zirkon“ von einem Atom-U-Boot abgefeuert hätte.
„Zirkon“-Hyperschallrakete von Atom-U-Boot in Russland abgefeuert - SNA, 1920, 04.10.2021
Test erfolgreich: Erstmals „Zirkon“-Hyperschallrakete von Atom-U-Boot in Russland abgefeuert
Im April hatte Schoigu erklärt, dass die Tests der Rakete in diesem Jahr abgeschlossen werden sollten. Bisher fanden erfolgreiche „Zirkon“-Starts von der Fregatte „Admiral Gorschkow“ im Juli 2021 sowie im vergangenen Dezember, November und Oktober statt.
„Zirkon“ ist der weltweit erste Hyperschall-Marschflugkörper, der einen langen Manöverflug in den dichten Schichten der Atmosphäre absolvieren kann, indem er während der gesamten Strecke die Schubkraft des eigenen Antriebs nutzt. Die maximale Geschwindigkeit des Flugkörpers soll das Neunfache der Schallgeschwindigkeit (Mach neun entspricht 10.700 Kilometer pro Stunde) betragen. Die maximale Reichweite soll eintausend Kilometer ausmachen. Zudem soll die Rakete dazu in der Lage sein, sowohl Wasser- als auch Bodenziele mit gleicher Präzision zu treffen.
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