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Berater: USA schlagen China Verhandlungen über strategische Stabilität vor

© REUTERS / JONATHAN ERNST(v.l.n.r.): US-Präsident Joe Biden, State Secretary Antony Blinken und Finanzministerin Janet Yellen bei einem Online-Treffen mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping. Washington, 15. November 2021
(v.l.n.r.): US-Präsident Joe Biden, State Secretary Antony Blinken und Finanzministerin Janet Yellen bei einem Online-Treffen mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping. Washington, 15. November 2021 - SNA, 1920, 16.11.2021
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Die USA haben der VR China angeboten, Verhandlungen über die Gewährleistung der strategischen Stabilität aufzunehmen. Wie Bidens Sicherheitsberater Jake Sullivan am Dienstag in Washington mitteilte, war der Vorschlag von US-Präsident Joe Biden bei einer Videoschalte zum chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping unterbreitet worden.
„Präsident Biden hatte bei der Unterredung mit dem Vorsitzenden Xi auf die Notwendigkeit einiger Runden von Sicherheitsgesprächen hingewiesen. Dieser Dialog sollte bei führender Rolle der beiden Staatschefs unter der Leitung der Teams ranghoher Experten beider Seiten geführt werden“, sagte Sullivan bei einer von der Denkfabrik Brookings Institution veranstalteten Videokonferenz.
Dabei sollten sich die Gesprächspartner vor allem auf Probleme der Sicherheit, Technologien und Diplomatie konzentrieren. Bei ihrem Online-Treffen hätten sich die beiden Staatschefs darauf geeinigt, die Diskussion zu Problemen der strategischen Sicherheit voranzubringen.
Dieser Dialog werde sich vom Dialog der USA mit Russland unterscheiden, von diesem offiziellen Dialog zu Problemen der strategischen Stabilität, der reif genug sei und eine langjährige Geschichte habe, sagte Sullivan. Er gab somit zu, dass die amerikanisch-chinesischen Beziehungen „noch nicht ganz ausgereift“ seien.

Videokonferenz Biden - Xi

Das virtuelle Treffen von Biden und Xi hatte am frühen Dienstagmorgen stattgefunden. Die beiden Politiker diskutierten rund drei Stunden lang auch über das Taiwan-Problem und die amerikanisch-chinesischen Beziehungen in Handel und Wirtschaft. Biden und Xi tauschten sich ferner zur Lage im Iran, in Nordkorea und Afghanistan sowie zur Pandemie des Coronavirus aus.
Der US-amerikanische Präsident Joe Biden und der chinesische Präsident Xi Jinping beim virtuellen Gipfel - SNA, 1920, 16.11.2021
Biden bekräftigt Ein-China-Politik beim Treffen mit Xi Jinping
In seinem Kommuniqué zum Abschluss des Treffens wies das chinesische Außenamt darauf hin, die beiden Staatschefs hätten das Treffen als „offen, pragmatisch, inhaltsreich und fruchtbringend“ eingestuft. Das werde „zur Festigung der gegenseitigen Verständigung“ beitragen, hieß es in dem Papier.
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