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Volle Intensivstationen in Salzburg – Kliniken bereiten Triage vor

© Depositphotos / Sudok1Arzt neben einem Patienten (Symbolbild)
Arzt neben einem Patienten (Symbolbild) - SNA, 1920, 16.11.2021
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Im österreichischen Bundesland Salzburg schlagen die Spitäler wegen der angespannten Corona-Lage Alarm. Die Landeskliniken stellen nun ein Triage-Team zusammen.
Dieser Schritt sei unternommen worden, weil die Behandlung aller Patienten nach geltenden Standards schon bald nicht mehr garantiert werden könne, erklärten die Kliniken am Dienstag. Triage bedeutet, dass Mediziner aufgrund von knappen Ressourcen entscheiden müssen, welche Patienten zuerst betreut werden und welche nicht. Laut dem Sprecher der Kliniken soll das Team künftig darüber beraten, wer noch intensivmedizinisch behandelt werden kann und wer nicht.
Die 7-Tage-Inzidenz mit 1500 Neuinfektionen in Salzburg ist die höchste in Österreich. Knapp dahinter folgt Oberösterreich mit einem Wert von mehr als 1400. Aus diesem Grund hätten lokale Intensivmediziner am Dienstag auch einen kurzen Lockdown für die Gesamtbevölkerung in diesen zwei Regionen gefordert.
In Reaktion darauf kündigte Salzburgs Landeschef Wilfried Haslauer Entlastungsmaßnahmen an. Unter anderem sollen manche Corona-Patienten in Zentren für medizinische Rehabilitation untergebracht werden. Des weiteren wurden die Bürger aufgefordert, sich eine dritte Impfdosis als Auffrischung zu holen.
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