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Flaggschiff der US Navy verlässt das Schwarze Meer

USS Mount Whitney  - SNA, 1920, 15.11.2021
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Das Stabsschiff der US-Navy „Mount Whitney“ verlässt das Schwarze Meer und nimmt Kurs auf das Mittelmeer, wo es laut einem Twitter-Beitrag der Sechsten Flotte die Übungen mit den Nato-Partnern fortsetzen wird.
„Das Flaggschiff der Sechsten US-Flotte ‚Mount Whitney‘ hat mit der Überfahrt vom Schwarzen Meer ins Mittelmeer begonnen, nachdem die Marineübungen mit den Verbündeten und Nato-Partnern am 15. November abgeschlossen worden waren“, teilte die Flotte am Montag auf Twitter mit.
Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte, trafen ab Ende Oktober und Anfang November der Lenkraketenzerstörer „USS Porter“, der Tanker „USNS John Lenthall“ und das Kommandoschiff „USS Mount Whitney“ in den Gewässern des Schwarzen Meeres ein. Sie nahmen dort an gemeinsamen außerplanmäßigen Übungen der US-Streitkräfte mit den Nato-Verbündeten und der Ukraine teil.
Führungsschiff USS Mount Whitney am 3. November 2021 in Istanbul, Türkei - SNA, 1920, 09.11.2021
USA erkunden Schwarzes Meer als mögliches Kampfgebiet – Russlands Verteidigungsministerium
Neben den Schiffen wurden bei dem Manöver auch Fliegerkräfte, einschließlich strategischer Flugzeuge, eingesetzt. Die USA wollen laut dem russischen Verteidigungsamt eine multinationale Gruppierung in unmittelbarer Nähe der russischen Grenze bilden. Dies sei ein destabilisierender Faktor in der Region. Eines der Ziele der USA im Schwarzen Meer sei die militärische Beherrschung des Territoriums der Ukraine. Die USA untersuchen laut dem Ministerium die Lage für den Fall einer möglichen militärischen Lösung des Konflikts im Donbass.
Russlands Streitkräfte haben die Handlungen der USA und ihrer Partner in der Region überwacht.
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