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„Zukunft“ vor dem Aus – was bleibt von Berlins Kulturlandschaft?

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Gläserne Fassaden von seelenlosen Bürogebäuden, wo vorher urige Kneipen und kleine Underground-Clubs waren: Die Gentrifizierung ist längst in Berlin angekommen und fordert immer mehr „Opfer“. Jetzt ist auch die kultige „Zukunft“ von Schließung bedroht.
Nach zehn Jahren ihres Bestehens soll die „Zukunft“ am Ostkreuz ihre Türen schließen: Der Eigentümer hat dem Kulturprojekt zum 31. März gekündigt. Mit der „Zukunft“ würde eine weitere Perle der berühmt-berüchtigten Berliner Clublandschaft verschwinden, die der Hauptstadt diesen ganz besonderen Charme verleiht. Warum der Eigentümer den Betreibern gekündigt hat, ist unklar. Vermutet wird, dass das mit den prestigeträchtigen Bauvorhaben zu tun hat, die in unmittelbarer Nachbarschaft der „Zukunft“ umgesetzt werden. Gäste und Unterstützer der „Zukunft“ wollen sich mit der Schließung ebenso wenig abfinden, wie die Betreiber. Mit einer Petition gegen die Schließung haben sie bereits über 7700 Unterschriften gesammelt. Am Samstag haben zudem etwa 1000 Menschen gegen die Schließung der „Zukunft“ und die zunehmende Gentrifizierung demonstriert.
SNA hat den Club und die Demonstration besucht und mit Gästen und Betreibern gesprochen.
Die Demonstranten wollen die Kündigung des Mietvertrags für das Gelände nicht hinnehmen. - SNA, 1920, 13.11.2021
Keine Zukunft ohne „Zukunft“: Protest gegen Schließung des Berliner Kult-Clubs
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