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Nach heftigem Unwetter in Ägypten: 450 Verletzte und drei Tote durch Skorpionstiche

© CC0 / Patrizia08/PixabaySkorpion (Symbolbild)
Skorpion (Symbolbild) - SNA, 1920, 14.11.2021
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Nach einem starken Unwetter im südägyptischen Aswan sind drei Menschen durch Skorpionstiche gestorben und 450 weitere verletzt worden. Das teilte die lokale Nachrichtenwebseite „Ahram online“ unter Berufung auf den stellvertretenden Gesundheitsminister Ehab Hanafy mit.
Die Verletzten wurden demnach in ein Krankenhaus gebracht. Während eines heftigen Regens und Hagelschauers am Samstag wurden Skorpione und Schlangen Berichten zufolge aus ihren Verstecken gespült. Der Regen verursachte unter anderem Stromausfälle und brachte viele Lichtsäulen und Bäume in den Straßen zu Fall.
Krankenhäuser in der Region seien in den Zustand äußerster Bereitschaft versetzt worden und Ärzte seien aus dem Urlaub zurückgerufen worden, erklärte Hanafy. Laut Behörden ist in den Krankenhäusern Gegengift vorhanden. Dörfer in der Berg- sowie Wüstenregion seien mit den notwendigen Medikamenten versorgt worden.
Der Gouverneur von Aswan, Ashraf Attia, verordnete für einen Tag die Einstellung des Schiffsverkehrs auf dem Nil zwischen Aswan und der Stadt Edfu sowie dem Nassersee. Vorübergehend wurden auch die Autobahnen wegen mangelnder Sicht gesperrt.
Attia forderte die Bürger dazu auf, zu Hause zu bleiben und Orte mit Bäumen zu meiden. Die Autofahrer sollten ihre Fahrten reduzieren, um Verkehrsunfälle zu verhindern und das Leben ihrer Mitbürger nicht zu gefährden, so der Gouverneur.
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Skorpione gehören den Spinnentieren an. Weltweit sind zwischen 1750 und 2500 Arten bekannt, wobei hiervon nur etwa 25 für Menschen als potentiell tödlich gelten. Skorpione erreichen Körpergrößen zwischen neun Millimetern und 21 Zentimetern. Sie leben vorwiegend in sandigen oder steinigen Böden.
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