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Cyberattacke auf FBI: Hacker brechen ein und verschicken tausende Fake-E-Mails – Bericht

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Cybersicherheit (Symbolbild) - SNA, 1920, 14.11.2021
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Hacker sind in das E-Mail-System der US-Bundespolizei FBI (Federal Bureau of Investigation) eingedrungen und haben von dort tausende Fake-E-Mails verschickt, mit der Warnung vor einem möglichen Cyberangriff. Dies hat die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet.
Zehntausende von E-Mails seien von einem E-Mail-Account mit der Endung @ic.fbi.gov verschickt worden, hieß es. Das FBI hat inzwischen den Vorfall in einem Statement bestätigt.
Die betroffene Hardware soll schnell offline genommen worden sein. Jedoch betonte die US-Bundespolizei, dass das Problem weiterhin bestehe. Dementsprechend sollen Empfänger derartiger E-Mails weiterhin achtsam sein.
Austin Berglas, Abteilungsleiter beim Cybersicherheitsunternehmen BlueVoyant, habe angegeben, dass das FBI über mehrere E-Mail-Systeme verfügen würde. Und jenes System, welches „am Samstag anscheinend gehackt wurde“, werde von den Mitarbeitern der Abteilung für die Öffentlichkeitsarbeit verwendet.
Es handle sich um ein externes Konto, über das Informationen ausgetauscht und übertragen würden, welche nicht als geheim eingestuft worden seien, hieß es weiter. Um geheime Informationen zu übermitteln, würde das FBI ein separates E-Mail-System verwenden.
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