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Zwei syrische Soldaten bei Beschuss in Idlib ums Leben gekommen

© SNA / Michail WosskressenskijSyrische Regierungsarmee in einer befreiten Siedlung, Provinz Idlib (Archivbild)
Syrische Regierungsarmee in einer befreiten Siedlung, Provinz Idlib (Archivbild) - SNA, 1920, 13.11.2021
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Zwei syrische Militärs sind bei einem Beschuss in der Provinz Idlib durch Extremisten des Terrornetzwerks Dschebhat an-Nusra* ums Leben gekommen. Wie Konteradmiral Wadim Kulit, Vizechef des russischen Zentrums zur Aussöhnung der verfeindeten Seiten in Syrien, am Samstag mitteilte, kam ein Soldat mit Verletzungen davon.

„Positionen der Regierungstruppen im Raum der Siedlungen Koukab und Mellajah wurden von Scharfschützen beschossen – zwei Tote. Bei einem Granatbeschuss in der Provinz Aleppo wurde ein Militär verletzt“, sagte der Admiral auf einer Pressekonferenz.

Positionen der syrischen Truppen in der Provinz Aleppo seien fünf Mal, in Idlib vier Mal und in der Provinz Latakia einmal beschossen worden, sagte Kulit.
Der Syrien-Konflikt dauert seit 2011 an. Ende 2017 wurde der Sieg über die Terrororganisation Islamischer Staat (IS*) in Syrien und im Irak verkündet. In einzelnen syrischen Regionen wird jedoch weitergekämpft, wobei eine politische Regelung, der Wiederaufbau und eine Rückführung der Flüchtlinge in den Vordergrund treten.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow - SNA, 1920, 04.10.2021
Russlands Außenminister besorgt über Verschärfung der Terrorgefahr in syrischer Provinz Idlib
Der russische Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan hatten am 5. März 2020 in Moskau eine Vereinbarung zu Syrien unterzeichnet, die unter anderem einen Waffenstillstand in Idlib zum Inhalt hatte.
*Terrororganisation, in Russland und Deutschland verboten
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