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Putin hält Militärmanöver als Reaktion auf Nato-Übungen im Schwarzen Meer für unzweckmäßig

© SNA / Aleksei Druzhinin / Zur BilddatenbankRusslands Präsident Wladimir Putin
Russlands Präsident Wladimir Putin  - SNA, 1920, 13.11.2021
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Der Einsatz strategischer Flugzeuge durch die Nato bei außerplanmäßigen Übungen im Schwarzen Meer stellt eine ernsthafte Herausforderung für Russland dar. Dies sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Samstag in einem Interview mit dem russischen Staatsfernsehen.
Der Staatschef hält russische Manöver als Reaktion auf die Nato-Übungen für unzweckmäßig.
„Die Vereinigten Staaten und ihre Nato-Verbündeten führen derzeit ungeplante – ich möchte dies betonen –, ungeplante Übungen im Schwarzen Meer durch. Und es wurde nicht nur eine ziemlich schlagkräftige Gruppe von Schiffen gebildet, sondern es werden auch Fliegerkräfte, einschließlich der strategischen Fliegerkräfte, bei diesen Übungen eingesetzt“, so Putin.
Der russische Staatschef wies unter anderem darauf hin, dass die Waffen, mit denen die Schiffe des Atlantischen Bündnisses ausgerüstet seien, eine Herausforderung für die Russische Föderation darstellten.
„Tatsache ist, dass sie strategische Waffen an Bord haben. Dies ist eine ernste Herausforderung für uns“, so Putin.
Der Staatschef erklärte, das russische Verteidigungsministerium habe auch ungeplante Übungen in den Gewässern des Schwarzen Meeres vorgeschlagen, um auf das Vorgehen der Nato zu reagieren.
Jedoch hält Putin diesen Vorschlag des Ministeriums für nicht zweckmäßig. Es habe keinen Sinn, die Situation in diesem Raum zu verschärfen.
Daher werde sich das Verteidigungsministerium „nur auf die Eskorte von Flugzeugen und Schiffen beschränken“.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums befindet sich der Lenkraketenzerstörer USS Porter seit dem 30. Oktober in den Gewässern des Schwarzen Meeres. Am 3. November lief der Tanker USNS John Lenthall in das Schwarze Meer ein, gefolgt vom Stabsschiff USS Mount Whitney am 4. November.
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