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Russische Armee registriert sechs Nato-Aufklärungsflüge über Schwarzem Meer

© AFP 2021 / GREG WOODEin Flugzeug des Typs P-8 Poseidon der U.S. Navy (Archivbild)
Ein Flugzeug des Typs P-8 Poseidon der U.S. Navy (Archivbild) - SNA, 1920, 12.11.2021
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Radare der russischen Streitkräfte haben innerhalb von 24 Stunden sechs Aufklärungsflugzeuge der Nato-Länder über dem Schwarzen Meer beobachtet. Dies geht aus einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums hervor.
US-Militäraktivitäten aggressiver Natur in der Region würden weiterhin verfolgt, betonte das Ministerium.
„Die Intensität der Luftaufklärung seitens der Nato-Länder nahe der Grenzen der Russischen Föderation im Schwarzen Meer nimmt weiter zu“, hieß es in der Mitteilung. „In den zurückliegenden 24 Stunden wurden sechs Flüge von Aufklärungsflugzeugen entdeckt und begleitet“.
Nach Angaben des Ministeriums wurden im zentralen und im nordwestlichen Teil des Schwarzen Meeres Flüge von drei Patrouillenflugzeugen P-8A „Poseidon“ der US-Marine und einem Aufklärungsflugzeug C-160G „Gabriel“ der französischen Luftwaffe registriert, die vom Luftwaffenstützpunkt auf der italienischen Insel Sizilien beziehungsweise von einem Stützpunkt in Rumänien gestartet waren. Außerdem seien US-amerikanische Aufklärungsjets RC-135 entdeckt worden, die von der griechischen Insel Kreta in die Luft abgehoben seien, und eine Aufklärungsmaschine U-2S, die von Zypern gestartet war.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow - SNA, 1920, 12.11.2021
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Darüber hinaus teilte das russische Verteidigungsministerium mit, dass der Lenkraketenzerstörer USS Porter, das Kommandoschiff USS Mount Whitney und der Tanker USNS John Lenthall, die den georgischen Hafen Batumi am Mittwoch verlassen haben, sich derzeit im südwestlichen Teil des Schwarzen Meeres befinden und ihre Fahrt in Richtung Westen fortsetzen.
US-Zerstörer USS Porter - SNA, 1920, 11.11.2021
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Die US-Schiffe würden von Schiffen der russischen Schwarzmeerflotte kontrolliert: dem Lenkwaffenkreuzer „Moskwa“, der Fregatte „Admiral Essen“ und dem Patrouillenboot „Pawel Derschawin“.
Das russische Verteidigungsministerium betonte erneut, die aggressiven militärischen Aktivitäten der USA in der Region als eine Bedrohung für die regionale Sicherheit und strategische Stabilität zu betrachten.
Pentagon-Sprecher John Kirby - SNA, 1920, 10.11.2021
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„Der wahre Zweck der US-Aktivitäten in der Schwarzmeerregion, die von Russland nicht provoziert wurden, besteht darin, den Schauplatz der möglichen Kampfhandlungen zu erkunden, für den Fall, dass Kiew eine gewaltsame Lösung des Konflikts im Südosten (der Ukraine – Anm. d. Red.) einsetzen wird“, hieß es in der Mitteilung weiter.
Am Donnerstag hatte der Kreml-Sprecher, Dmitri Peskow, gesagt, der russische Präsident, Wladimir Putin, sei über die US-Militärpräsenz in der Region beunruhigt und beobachte die Situation.
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