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Russland plant 2G an öffentlichen Orten und im Verkehr

© CC0 / PixabayMund- und Nasenschutzmaske der Sicherheitsklasse FFP2 (Symbolbild)
Mund- und Nasenschutzmaske der Sicherheitsklasse FFP2 (Symbolbild) - SNA, 1920, 12.11.2021
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Die russische Regierung hat zwei Gesetzesentwürfe vorgelegt, laut denen die Bürger QR-Codes, die als Impf- bzw. Genesungsnachweise gelten, künftig auch in öffentlichen Verkehrsmitteln und an öffentlichen Orten vorweisen sollten.
Der erste Entwurf sieht vor, dass die russischen Bürger Restaurants, Kultureinrichtungen und zahlreiche Geschäfte nur dann besuchen können, wenn sie einen QR-Code vorweisen, der bestätigt, dass sie geimpft oder genesen sind. Andernfalls kann eine medizinische Ausnahmegenehmigung vorgezeigt werden.
Außerdem wird geplant, die 2G-Regelung auch in Zügen und Flugzeugen einzuführen. Für die Ausländer, die in Russland mit dem Flugzeug oder mit der Bahn reisen wollen, soll in der Zukunft ein PCR-Test erforderlich sein.
Bis zum 1. Februar soll anstelle eines Impfnachweises auch noch ein negatives PCR-Testergebnis ausreichen. Apotheken und Supermärkte sollen weiter ohne Impf- oder Genesungsnachweis betreten werden können.
„Die vorgeschlagenen Lösungen sind eine Notfallmaßnahme angesichts der schwierigen Situation mit dem Coronavirus“, heißt es in einer Erklärung der Staatsduma.
Das Gesetz soll voraussichtlich bis zum 1. Juni 2022 gelten. Wann genau die Staatsduma das Gesetz verabschieden könnte, bleibt unklar. Über seine genaue Anwendung sollen den Angaben zufolge dann die einzelnen Regionen je nach Infektionsgeschehen entscheiden dürfen.
Russland hat in den vergangenen Wochen immer wieder Höchststände bei den täglichen Corona-Neuinfektionen verzeichnet. Auch nach der von Präsident Wladimir Putin verordneten arbeitsfreien Woche und Teil-Lockdowns in mehreren Regionen sind die Zahlen weiterhin hoch. Am Freitag registrierten die Behörden mehr als 40.100 Neuinfektionen und 1235 Todesfälle binnen eines Tages. Vollständig geimpft sind bislang etwa 40 Prozent der Bevölkerung.
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