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Kreml-Sprecher: Nato agiert tatkräftig unweit von Russlands Grenzen – Moskau wird Risiken absichern

© SNA / Sergej Gunejev / Zur BilddatenbankKreml-Sprecher Dmitri Peskow
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow - SNA, 1920, 12.11.2021
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Nato-Truppen agieren tatkräftig in der Nähe der Grenzen Russlands. Moskau wird Maßnahmen ergreifen, um seine Sicherheit zu gewährleisten und die Risiken abzusichern, wie Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Freitag gegenüber Journalisten erklärte.
„Wenn es nötig wird, ergreifen wir Maßnahmen, um unsere Sicherheit zu gewährleisten, wenn in der Nähe unserer Grenzen herausfordernde Aktionen unserer Opponenten, ich meine die Nato und Nato-Truppen, auftreten, die sehr und sehr aktiv und tatkräftig in unmittelbarer Nähe von unseren Grenzen agieren, sei es Luft, Wasser oder Land“, so Peskow.
Die Verschärfung der Spannungen ist ihm zufolge grundlos, da „Russland für niemanden eine Bedrohung darstellt“.
„(Über dem Schwarzen Meer – Anm. d. Red.) fliegen Flugzeuge jener, die die Abschreckung, Gegenwirkung gegenüber der Russischen Föderation als ihr Hauptziel deklarieren und die die Russische Föderation als Feind bezeichnen. Dementsprechend müssen wir uns irgendwie und die Risiken absichern, was wir gerade tun“, sagte Peskow anschließend.
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Zuvor hatte die Zeitung „Washington Post“ unter Verweis auf eigene nicht genannte Quellen berichtet, dass „mehrere US-amerikanische und europäische Amtsträger über die Aufstockung der russischen Gruppen an der Grenze zur Ukraine besorgt“ seien. Truppenbewegungen seien insbesondere in den letzten Wochen – nach Abschluss des groß angelegten russisch-weißrussischen Militärmanövers „Westen-2021“ – beobachtet worden, hieß es in dem Bericht.
Peskow hatte zuvor mehrmals erklärt, dass Russland zu einer beliebigen Verlegung von Truppen auf dem eigenen Territorium berechtigt sei. Das sei gegen niemanden gerichtet und dürfte niemanden besorgt machen, sagte er.
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