Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Polen informiert Nato-Partner über Lage an Grenze zu Belarus, Deutscher Astronaut Maurer im All

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 11.11.2021
Abonnieren
Polen informiert Nato-Partner über Lage an Grenze zu Belarus; Lauterbach für drastische Strafen bei Verletzung von 2G-Kontrollen; Impfunwillige frustrieren junge Generation; Baldwin-Dreh - Mitarbeiter reicht Klage ein; Deutscher Astronaut Maurer im All; Notrufnummern in mehreren Bundesländern gestört
SNA präsentiert in Kürze, was in der Nacht zum Donnerstag geschehen ist.

Polen informiert Nato-Partner über Lage an Grenze zu Belarus

Polen hat die Nato-Partner über die angespannte Situation an der Grenze zu Belarus informiert. Die Verbündeten hätten deutlich gemacht, dass Belarus die Verantwortung für die Krise trage und dass die Nutzung von Migranten durch das Lukaschenko-Regime unmenschlich, illegal und inakzeptabel sei, sagte ein Sprecher der Bündnisstaaten in Brüssel. Die Nato sei bereit, die betroffenen Alliierten weiter zu unterstützen. Der Führung in Belarus wird vorgeworfen, gezielt Migranten ins Land zu holen, um sie dann zur Weiterreise in die EU an die Grenze zu Ländern wie Polen und Litauen zu bringen.
Martin Schulz während der Veranstaltung des Deutsch-Russischen Forums in Moskau - SNA, 1920, 10.11.2021
Migranten an Belarus-Grenze: Ex-SPD-Chef Schulz fordert gemeinsame europäische Migrationspolitik

Lauterbach für drastische Strafen bei Verletzung von 2G-Kontrollen

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat sich für drastische Strafen ausgesprochen, sollten Corona-Zugangsregeln für Geimpfte und Genesene - also 2G - nicht kontrolliert werden. Das müsse ganz streng überprüft werden. Wenn beispielweise ein Restaurant 2G nicht kontrolliere und dann auffalle, dann führe das zu sechs Wochen Schließung, forderte Lauterbach in der ARD-Sendung „Maischberger. Die Woche“. Ohne den Mut, ganz drastisch und auch mit harten Kontrollen flächendeckend 2G einzuführen, werde man diese Welle nicht in den Griff bekommen, so Lauterbach weiter.

Impfunwillige frustrieren junge Generation

Der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, Dario Schramm, hat die älteren Generationen aufgefordert, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Er glaube, dass die Frustration in der jungen Generation zunehmend größer wird gegen diejenigen, die sich nicht impfen lassen, sagte Schramm vor einer heute beginnenden Plenartagung der Bundesschülerkonferenz der Deutschen Presse-Agentur. Die jüngeren Menschen in der Gesellschaft hätten eineinhalb Jahre lang bei vielen Dingen zurückstecken müssen. Das sei auch ihre Pflicht gewesen. Aber jetzt ist der Impfstoff da und jetzt gilt es auch für die anderen, dass sie ihren Beitrag leisten.

Baldwin-Dreh - Mitarbeiter reicht Klage ein

Nach dem Tod einer Kamerafrau bei einem Filmdreh mit Hollywood-Star Alec Baldwin hat ein Mitarbeiter Klage gegen mehrere Beteiligte eingereicht. Der Beleuchter wirft unter anderem Hauptdarsteller und Produzent Alec Baldwin, einer jungen Waffenmeisterin und dem Regieassistenten am Set des Westerns „Rust“ fahrlässiges Verhalten vor. In der Klageschrift wird Schadenersatz in nicht genannter Höhe gefordert. Bei dem Dreh vor drei Wochen wurde eine Kamerafrau tödlich verletzt und der Regisseur an der Schulter getroffen. Baldwin hatte die Waffe bei der Probe für eine Szene abgefeuert. Laut Ermittlungen steckte in dem Colt eine echte Kugel.

Deutscher Astronaut Maurer im All

Nach zahlreichen Verschiebungen ist der deutsche Astronaut Matthias Maurer mit einem Bilderbuch-Start zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen - und zum zwölften Deutschen im All geworden. Der 51-jährige Saarländer startete heute gemeinsam mit drei Nasa-Kollegen mithilfe einer „Falcon 9“-Rakete an Bord eines „Crew Dragon“ vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida zur Internationalen Raumstation ISS. Damit ist erstmals seit drei Jahren wieder ein deutscher Astronaut im All.
Ältere Dame am Telefon (Symbolbild) - SNA, 1920, 11.11.2021
110 und 112: Notrufnummern in mehreren Bundesländern gestört

Notrufnummern in mehreren Bundesländern gestört

In mehreren Bundesländern sind am Donnerstagmorgen die Notrufnummern 110 und 112 von Polizei und Feuerwehr ausgefallen. Warnmitteilungen gab es unter anderem aus Berlin, Brandenburg, Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Die Ursache blieb zunächst unbekannt. Es kamen am Morgen aber auch schon erste Entwarnungen: In den Kreisen Kiel, Rendsburg-Eckernförde und Plön in Schleswig-Holstein waren der Notruf 110 und 112 telefonisch wieder erreichbar.
Newsticker
0
Neueste obenÄlteste oben
loader
Live
Заголовок открываемого материала
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала