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Bericht: Überläuferin aus Nordkorea wegen Spionage in Südkorea vor Gericht

© CC0 / succo / PixabayAuktion (Symbolbild)
Auktion (Symbolbild) - SNA, 1920, 10.11.2021
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In Südkorea muss sich eine Nordkoreanerin einem Agenturbericht zufolge wegen Spionage vor Gericht verantworten. Die mittlerweile 40-Jährige, die 2018 als Überläuferin im Süden angekommen war, soll gestanden haben, für Nordkoreas Geheimdienste gearbeitet zu haben.
Wie die Nachrichtenagentur Yonhap am Mittwoch unter Berufung auf nicht näher bezeichnete Quellen berichtet, hatte die Dame seit 2012 Geldüberweisungen zwischen Überläufern und ihren Familien im Norden vermittelt. Als die nordkoreanischen Behörden von ihrer illegalen Betätigung erfuhren, wurde sie 2016 vom Sicherheitsministerium des Landes angeworben.
Im Dezember sei ihre fiktive Flucht in den Süden organisiert worden. Im Nachbarland hatte sie laut Yonhap die Aufgabe, nordkoreanische Überläufer zur Rückkehr nach Nordkorea zu bewegen.
Die mutmaßliche Undercover-Agentin wurde im Mai 2020 in Suwon südlich von Seoul wegen Verletzung des südkoreanischen Sicherheitsgesetzes angeklagt. Sie steht außerdem im Verdacht, das nordkoreanische Sicherheitsministerium mit Kontaktdaten von im Süden lebenden Überläufern versorgt zu haben.
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Die Frau soll mindestens einen Mann, der zuvor aus Nordkorea in den Süden geflohen war, zur Heimkehr bewogen haben. Laut Yonhap war die Angeklagte im Prozess geständig. Das Urteil soll am 23. November fallen.
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