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Wegen Corona-Krise: Macron verschiebt umstrittene Rentenreform erneut

© REUTERS / POOLFrankreichs Präsident Emmanuel Macron
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron - SNA, 1920, 09.11.2021
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Frankreichs Präsident, Emmanuel Macron, hat wegen der Corona-Krise die umstrittene Rentenreform erneut verschoben.
„Die Bedingungen für die Wiederaufnahme dieses besonders sensiblen Projekts sind nicht erfüllt“, erklärte Emmanuel Macron am Dienstagabend in einer Fernsehansprache das erneute Verschieben der Reform.
Der Präsident versicherte jedoch, grundsätzlich an der Rentenreform festzuhalten. Er kündigte dabei „klare Entscheidungen“ im Bereich Renten für das nächste Jahr an. Macron hat jedoch nicht erwähnt, ob diese Entscheidungen vor oder nach den Präsidentschaftswahlen getroffen werden sollten.
Diese Entscheidungen, die „zu Recht zur Debatte stehen werden“, werden vor allem die Verlängerung der Arbeitszeit, die Erhöhung des gesetzlichen Rentenalters und die Abschaffung von Sonderregelungen betreffen, fügte er hinzu. Dies seien die Ziele für den nächsten Wahlkampf, so Macron. Es sei wichtig, sicherzustellen, dass „am Ende eines vollen Berufslebens keine Rente weniger als 1000 Euro betragen kann“.
Nach wochenlangen Protesten war die Reform bereits schon einmal verschoben worden.
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