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Masken-Streit: Frau kratzt und beißt Verkäuferin – Medien

© CC0 / Engin_Akyurt / PixabayCoronavirus (Symbolbild)
Coronavirus (Symbolbild) - SNA, 1920, 08.11.2021
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Eine 37-jährige Kundin hat Medienberichten zufolge am Sonntag im Münchner Hauptbahnhof eine Kosmetik-Boutique betreten – ohne eine Maske zu tragen. Nach Aufforderung der Verkäuferin, eine Mund-Nase-Bedeckung aufzusetzen, soll die Kundin die Mitarbeiterin tätlich angegriffen haben. Laut Bundespolizei wurde Anzeige erstattet.
Am Hauptbahnhof in der bayerischen Landeshauptstadt ist es am Sonntag nach einem Bericht des „Münchner Merkurs“ zu einer Eskalation in einem Streit um das Tragen der Mund-Nase-Schutzbedeckung gekommen.
Im Streit um eine fehlende Mund-Nase-Maske habe dort eine Frau einer Verkäuferin „in den Arm gebissen“. Die 37-jährige Kundin habe zuvor ein Kosmetikgeschäft im Bahnhof ohne die erforderliche Maske betreten, teilte die Bundespolizei am Montag mit. Als die Verkäuferin diese auf die Maskenpflicht hinwies, habe die Frau laut geschrien und sei auf die Verkäuferin losgegangen. „Habe sie gebissen, gekratzt und an den Haaren gerissen“, hieß es.
Die 24-jährige Verkäuferin erlitt den Angaben zufolge leichte Verletzungen. „Die gewalttätige Kundin wurde angezeigt.“ Sie sei mit 1,98 Promille alkoholisiert gewesen, teilte die Bundespolizei mit.
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Seit Samstag gilt demnach in Bayern in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie auf Bahnhöfen wieder die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.
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