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Nach Angriff in Oberpfalz – Zugbegleiter alarmiert Polizei über Jugendlichen mit Messer im ICE

© CC0 / Ingo Kramarek / PixabayEinsatz der deutschen Polizei (Symbolbild)
Einsatz der deutschen Polizei (Symbolbild) - SNA, 1920, 07.11.2021
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Nach der Messerattacke in einem ICE von Regensburg nach Nürnberg am Samstag hat ein Zugbegleiter einen Jugendlichen mit einem Messer in einem anderen Zug gemeldet. Bei Erscheinen der Polizei wollte er flüchtig werden. Darüber informiert die Deutsche Presse-Agentur (DPA) am Sonntag.
Der 16-Jährige soll am Samstagabend in Augsburg in einen ICE von Hamburg nach München eingestiegen sein. In seinem Ärmel entdeckte der Deutsche-Bahn-Mitarbeiter ein Messer und KO-Spray und informierte die Polizei. Die Beamten mussten auf den Zug am Gleis warten, der dann planmäßig in den Münchner Hauptbahnhof einfahren sollte.
ICE-Zug (Symbolbild) - SNA, 1920, 06.11.2021
Messerangriff in ICE in Oberpfalz: Mehrere Verletzte, mutmaßlicher Täter festgenommen
Als aber Polizisten auf den Jungen zukamen, versuchte er zu flüchten. Dabei warf er das Messer ins Gleis unter einen anderen Zug. Die Flucht wurde unterbunden und das Butterflymesser und ein Tierabwehrspray wurden sichergestellt. Wegen Widerstandes und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz wird derzeit ermittelt. Die Mutter holte den 16-Jährigen am Abend auf der Wache ab.
Am Samstagmorgen waren in einem ICE von Regensburg nach Nürnberg drei Menschen bei einer Messerattacke verletzt worden. Der Verdächtige konnte nach dem Angriff festgenommen werden. Nach Polizeiangaben handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 27-jährigen Syrer. Der Festgenommene solle zudem „psychisch auffällig sein" und im Zug um Hilfe gerufen haben, hieß es in der „Bild”-Zeitung.
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