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Verteidigungsminister Schoigu: Russische Militärs überwachen US-Schiffe im Schwarzen Meer

© SNA / Michail MetzelRusslands Verteidigungsminister Sergej Schoigu
Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu - SNA, 1920, 07.11.2021
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Russische Militärs überwachen laut dem russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu die US-Schiffe im Schwarzen Meer und werden keine Provokationen zulassen. Das erklärte der Politiker in einem Interview für den Sender „Rossiya 1“.
Wenn ein Schiff einer nichtregionalen Macht ins Schwarze Meer eindringe und klar sei, dass es mit hochpräzisen Langstreckenwaffen ausgerüstet und es keine Touristenreise sei, würden es die russischen Militärs natürlich überwachen. Sie seien zu beliebigen Provokationen bereit und würden sie nicht zulassen, so der Verteidigungsminister.
„Es ist, wissen Sie, fast ein ständiger Versuch, uns zu prüfen, zu kontrollieren, inwiefern wir bereit sind, inwieweit unser ganzes System entlang der Schwarzmeerküste, insgesamt im Süden des Landes, funktionsfähig ist“, erläuterte Schoigu.
Dem Minister zufolge sind die USA bei solchen Prüfungen nicht alleine.
„Dann werden sie, wie ich das verstehe, Militärübungen organisieren, Militärübungen mit unseren Nachbarn, Militärübungen mit der georgischen Flotte und Militärübungen mit der ukrainischen Flotte. Na ja, wir führen auch Militärübungen durch und werden es tun.“
Trossschiff USNS John Lenthall - SNA, 1920, 03.11.2021
US-Trossschiff auf dem Weg ins Schwarze Meer
Immer wieder unternehmen US-Schiffe Versuche, die russische Grenze zu verletzen. Ende Oktober war unter anderem der amerikanische Zerstörer „USS Porter“ ins Schwarze Meer eingelaufen. Den Zerstörer hatten die Kräfte der russischen Schwarzmeerflotte beobachtet.
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