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Zugtragödie in Frankreich fordert einen Toten und drei Verletzte aus Ostafrika

© CC0 / niekverlaan / PixabayEisenbahngleise (Symbolbild)
Eisenbahngleise (Symbolbild) - SNA, 1920, 05.11.2021
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In Frankreich hat ein Zug am Donnerstagabend eine Migrantengruppe angefahren, ein Migrant ist dabei gestorben, drei weitere sind verletzt worden. Das teilte der Vizepräsident für Mobilität und Transportinfrastruktur, Franck Dhersin, auf Twitter mit.
Der Vorfall ereignete sich gegen 18.27 Uhr im Bezirk Beau Marais in Pas-de-Calais in der Region Hauts-de-France. Vier Migranten waren auf den Gleisen unterwegs, als ein regionaler Zug sie angefahren hatte. Alle Migranten waren Eritreer, einer starb, drei weitere wurden verletzt. Einer der Migranten wurde im kritischen Zustand in ein Krankenhaus gebracht.
Schlechte Wetterbedingungen hätten dazu beigetragen, dass es zu dem Unfall gekommen sei. Es habe stark geregnet, es sei dunkel gewesen, der Zugfahrer hätte die Migranten bis zum letzten Moment nicht sehen können. Der Wind sei tosend und stark gewesen, deswegen hätten die Migranten vielleicht den ankommenden Zug nicht gehört, so Dhersin.
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Im Zug waren 17 Menschen unterwegs, sie wurden vom Unglücksort evakuiert. Der Zugfahrer wird psychologisch betreut.
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Diese Strecke ist unter Migranten populär und wird fast täglich von ihnen benutzt, da sie die Möglichkeit gibt, die Migrantenlager und Essenverteilungszentren zu erreichen.
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