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Pfizer entwickelt neue Art der Behandlung gegen Coronavirus-Infektion

© SNA / Denis Abramow / Zur BilddatenbankArzneimittel (Symbolbild)
Arzneimittel (Symbolbild) - SNA, 1920, 05.11.2021
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Eine Untersuchung von Pfizers antiviraler Pille gegen Covid-19 ist vorzeitig beendet worden, nachdem das Medikament die Wahrscheinlichkeit eines Krankenhausaufenthalts oder eines Todes bei Erwachsenen mit dem Risiko einer schweren Krankheit um 89 Prozent verringert hat. Das meldete Reuters am Freitag unter Berufung auf Unternehmensvertreter.
Die Ergebnisse scheinen diejenigen zu übertreffen, die mit der Pille Molnupiravir von Merck & Co. Inc. erzielt worden sind, die die Wahrscheinlichkeit eines Krankenhausaufenthalts oder eines Todes von Corona-Patienten mit dem hohen Risiko einer schweren Krankheit halbiert hatte.
Von den beiden Unternehmen liegen noch keine vollständigen Studiendaten vor.
Pfizer plant, vorläufige Studienergebnisse für seine Pille vorzulegen, die in Kombination mit einem älteren antiviralen Mittel namens Ritonavir verabreicht wird.
Diese Behandlung wird den Markennamen Paxlovid tragen, und sie besteht aus drei Tabletten, die zweimal täglich verabreicht werden sollten.
Die Analyse von 1219 Patienten befasste sich mit Krankenhausaufenthalten oder Todesfällen bei Personen, bei denen eine leichte bis mittelschwere Covid-19-Erkrankung diagnostiziert wurde.
Die Studie zeigte, dass nur 0,8 Prozent der Patienten, denen Pfizers Medikament innerhalb von drei Tagen verabreicht wurde, ins Krankenhaus eingeliefert wurden, und keiner innerhalb von 28 Tagen nach der Behandlung starb. Unter den Placebo-Patienten waren es sieben Prozent, die ins Krankenhaus mussten, und es gab dabei sieben Todesfälle.
Virostatika müssen so schnell wie möglich verabreicht werden, um am wirksamsten zu sein. Das Unternehmen machte keine Angaben zu den Nebenwirkungen der Behandlung, sagte jedoch, dass Nebenwirkungen sowohl bei 20 Prozent der behandelten Patienten als auch bei den Placebo-Patienten aufgetreten seien. Die Nebenwirkungen von dem zweiten Medikament Ritonavir seien Übelkeit und Durchfall.
Wenn das Medikament von den Aufsichtsbehörden zugelassen würde, würde es die Schwere von Covid-19-Fällen reduzieren und eine Möglichkeit geben, bis zu neun von zehn Krankenhausaufenthalte zu vermeiden, so die Forscher.
Der russische Einkomponenten-Impstoff Sputnik Light - SNA, 1920, 03.11.2021
„The Lancet“ veröffentlicht neue Studie zur Wirksamkeit und Effizienz des Impfstoffs „Sputnik Light“
Dabei betonen Experten für Infektionskrankheiten jedoch, dass die Prävention von Covid-19 durch einen breiten Einsatz von Impfstoffen nach wie vor der beste Weg zur Bekämpfung der Pandemie sei.
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