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Israels Parlament verabschiedet auch Haushalt 2022, Deutsche in Guatemala erschossen

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 05.11.2021
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Israels Parlament verabschiedet auch Haushalt 2022; US-Justizministerium verklagt Texas wegen Wahlrechtsänderungen; Deutsche in Guatemala erschossen; Dwayne Johnson verbietet echte Waffen auf seinen Drehs; Tote und Vermisste nach Unwettern in Indonesien; Karnevalspräsident rechnet mit normaler Saison für Geimpfte
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Freitag geschehen ist.

Israels Parlament verabschiedet auch Haushalt 2022

Israels Parlament hat am frühen Morgen in Jerusalem den Haushalt für das Jahr 2022 verabschiedet. Das Budget erhielt 59 Ja-Stimmen bei 56 Gegenstimmen, wie Medien berichteten. Zuvor hatte das Parlament bereits dem entscheidenden Haushalt für das Jahr 2021 zugestimmt. Damit ist der Fortbestand der Regierung unter Ministerpräsident Naftali Bennett von der ultrarechten Jamina-Partei vorerst gesichert und eine Neuwahl abgewendet. Die neue Regierung unter Bennett war Mitte Juni vereidigt worden. Damit fand die politische Dauerkrise in Israel mit vier Wahlen binnen zwei Jahren ihr vorläufiges Ende.

US-Justizministerium verklagt Texas wegen Wahlrechtsänderungen

Das US-Justizministerium verklagt den Bundesstaat Texas wegen dort beschlossener umstrittener Wahlrechtsänderungen. Mit dem entsprechenden Gesetz werde die Möglichkeit der Stimmabgabe für Wahlberechtigte in mehrfacher Hinsicht eingeschränkt, argumentierte das Ministerium in der Klage. Bestimmte Regularien darin entrechteten etwa einzelne Wählergruppen, etwa Ältere, Personen mit Behinderungen oder Amerikaner, die in einem anderen Land lebten, heißt es in der Klage. Die Klage wurde bei einem Gericht in San Antonio eingereicht.
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Deutsche in Guatemala erschossen

Eine deutsche Frau ist in Guatemala getötet worden. Sie sei bei einem bewaffneten Angriff ums Leben gekommen, teilte der Sprecher der Verkehrspolizei von Guatemala-Stadt, Amilcar Montejo, auf Youtube mit. Bei dem Opfer handle es sich um eine deutsche Staatsbürgerin im Alter von etwa 60 Jahren. Nach einem Tweet der freiwilligen Feuerwehr wurde sie in einem Auto erschossen. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt. Die Generalstaatsanwaltschaft des mittelamerikanischen Landes teilte mit, die Staatsanwaltschaft für Femizide habe die Ermittlungen übernommen.

Dwayne Johnson verbietet echte Waffen auf seinen Drehs

Hollywood-Star Dwayne Johnson hat sich nach dem tödlichen Schuss auf eine Kamerafrau bei einem Western-Dreh für ein Verbot von echten Waffen auf seinen Sets ausgesprochen. Bei allen zukünftigen Produktionen mit seiner Firma Seven Bucks Productions, ob Film oder Fernsehen, würden sie keine echten Waffen mehr benutzen. Das sagte der Schauspieler dem Branchenblatt „Variety“ bei der Premiere seines neuen Films „Red Notice“ in Los Angeles. In dem Action-Thriller musste Johnson mit Waffen hantieren.
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Tote und Vermisste nach Unwettern in Indonesien

Nach schweren Regenfällen haben Sturzfluten in Indonesien mindestens fünf Menschen in den Tod gerissen. Vier weitere würden noch vermisst, nachdem am Donnerstag Wassermassen und Schutt in den Ort Batu auf der Hauptinsel Java geströmt seien, teilte die Katastrophenschutzagentur heute mit. Rettungsteams suchen noch nach den Vermissten und helfen dabei, die Trümmer wegzuräumen, sagte der Sprecher der Agentur, Abdul Muhari. Das von Bergen umgebene Batu ist bei Indonesiern wegen seines kühlen Klimas als Reiseziel beliebt.

Karnevalspräsident rechnet mit normaler Saison für Geimpfte

Trotz schnell steigender Inzidenzen erwartet der Kölner Karnevalspräsident Christoph Kuckelkorn eine in weiten Teilen vollwertige Karnevalssaison. Selbst wenn die Inzidenzen in die Hunderte gehen sollten, heißt das nicht unbedingt, dass die Krankheitsverläufe weitreichende Einschränkungen für Geimpfte und Genesene rechtfertigen, sagte Kuckelkorn der Deutschen Presse-Agentur. Die nordrhein-westfälische Landesregierung verfolge ganz klar die Linie, dass geimpfte Menschen keine Einschränkungen mehr erdulden sollten. Natürlich müsse die Einhaltung der Coronaregeln sichergestellt sein. Die Impfausweise müssten bei allen Veranstaltungen genau kontrolliert werden.
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