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Deutsche Lehrerin in Guatemala bei Raubüberfall erschossen – Bericht

© AFP 2021 / JOHAN ORDONEZDie guatemaltekische Nationale Zivilpolizei patrouilliert die Gemeinde El Estor nach Protesten gegen die Compañia Guatemalteca de Niquel – eine Tochtergesellschaft der Solway Investment Group – im Nordosten Guatemalas am 24. Oktober 2021.
Die guatemaltekische Nationale Zivilpolizei patrouilliert die Gemeinde El Estor nach Protesten gegen die Compañia Guatemalteca de Niquel – eine Tochtergesellschaft der Solway Investment Group – im Nordosten Guatemalas am 24. Oktober 2021.  - SNA, 1920, 05.11.2021
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Eine 60-jährige deutsche Staatsbürgerin, Elke Wolter, die seit drei Jahren an der Deutschen Schule Guatemala unterrichtet hat, ist in La Reformita, einem Stadtteil der guatemaltekischen Hauptstadt, bei einem bewaffneten Angriff getötet worden, berichtete der TV-Sender „Canal Antigua“ am Freitag.
Ihr Mann, Jörg Wolter, der ebenfalls in der Schule gearbeitet habe, sei unverletzt geblieben, hieß es. Dieser habe angegeben, dass zwei dunkel bekleidete Personen auf einem Motorrad es ausgenutzt hätten, dass das Fenster der Frau offen war. Sie hätten sie ausgeraubt und dann erschossen.
Die Generalstaatsanwaltschaft des mittelamerikanischen Landes teilte auch mit, die Staatsanwaltschaft für Femizide habe die Ermittlungen übernommen.
Laut einem weiteren Bericht gab es in dem besagten Stadtteil in der letzten Zeit eine Reihe von Raubüberfällen durch Bewaffnete auf Motorrädern.
Polizeieinsatz in Deutschland (Symbolbild) - SNA, 1920, 03.11.2021
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