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Bundesnetzagentur schlägt Abzock-Alarm – Hunderte Telefonnummern abgeschaltet

© CC0 / Sabine van Erp Ältere Dame am Telefon (Symbolbild)
Ältere Dame am Telefon (Symbolbild) - SNA, 1920, 04.11.2021
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Die deutsche Bundesnetzagentur registriert einem Medienbericht zufolge immer häufiger betrügerische Anrufe, bei denen Kriminelle versuchen, an das Geld ihrer Opfer zu kommen. Seit Jahresbeginn hat die Behörde demnach bereits hunderte Rufnummern wegen Abzocke abgeschaltet.
Wie die „Rheinische Post“ unter Berufung auf einen internen Bericht der Behörde berichtet, wurden alleine in diesem Jahr schon über 700 Rufnummern abgeschaltet, über 8.500 mit einem sogenannten „Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbot“ belegt sowie zusätzlich gegen rund 4.000 Rufnummern Auszahlungsverbote verhängt.
In der Regel müssen Kunden für das Gespräch dann nichts zahlen und der Initiator von verbotenen Werbeanrufen oder missbräuchlich verwendeten Anrufen erhält kein Geld, so die Zeitung.
Deutscher Impfpass  - SNA, 1920, 19.10.2021
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Betrüger würden mit einer gefälschten Rufnummer anrufen und sich oft als Polizisten, Staatsanwälte oder Bankangestellte ausgeben, um von ihren Opfern Geld zu ergaunern. Auch „Ping-Anrufe“ vorwiegend aus dem Ausland sollen auf dem Vormarsch sein. Dabei klingelt das Handy nur kurz, wer aber dann zurückruft, muss hohe Gebühren zahlen.
Außerdem sind bei der Agentur in diesem Jahr über 35.000 Beschwerden wegen sogenannter „SMS-Phishing-Nachrichten“ eingegangen. Darin werden Verbraucher unter einem Vorwand – etwa dem Versandstatus eines Pakets oder Geschenks – aufgefordert, einen Internet-Link anzuklicken, der dann aber zum Download von Schadsoftware führt, berichtet die Zeitung.
„Betroffen waren Mobilfunkgeräte in sämtlichen deutschen Mobilfunknetzen“, zitiert das Blatt aus dem Papier der Bundesnetzagentur. In vielen Fällen habe die Schadsoftware zu Kosten geführt, zum Beispiel durch einen massenhaften Versand von SMS-Kurznachrichten. Die Behörde warnt, nicht auf solche Links zu klicken.
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