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Weltkriegsbombe in Bayern gefunden – Entschärfung muss warten

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Polizeiabsperrung - SNA, 1920, 03.11.2021
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Bei Bauarbeiten im bayerischen Ansbach ist am Mittwoch eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Es besteht jedoch keine akute Gefahr – deshalb ist die Entschärfung erst für Donnerstag geplant. Ein anderer Grund ist, dass es derzeit keine freien Experten gibt.
Bei dem Blindgänger aus dem Weltkrieg in der Nähe des Ansbacher Bahnhofes handelt es sich laut Sprengstoffexperten um eine 250-Kilo-Bombe mit zwei Aufschlagzündern.
Der Sprengmeister habe festgestellt, dass von der Bombe derzeit „keine akute Gefahr“ ausgehe, teilte die Stadt mit. Die Bombe muss jedoch entschärft und die in der Nähe wohnenden Menschen evakuiert werden. Dazu wurde ein Evakuierungsradius von 500 Metern festgelegt. Die Evakuierung soll bis acht Uhr erfolgen.
Die Entschärfung wird sich allerdings noch hinauszögern. In Fürth, das etwa 50 Kilometer von Ansbach entfernt liegt, wurde nämlich am selben Tag eine Fliegerbombe gefunden, die ebenfalls entschärft werden muss – die zuständigen Experten sind nun gebunden. Die Entschärfung in Ansbach wurde daher auf Donnerstag um zehn Uhr verschoben.
Es ist nicht der erste Bombenfund rund um den Ansbacher Bahnhof. Das Nachrichtenportal „Nordbayern“ berichtete früher von zwei Fliegerbomben, die am Bahnhof im März und im Juli entdeckt wurden.
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