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„The Lancet“ veröffentlicht neue Studie zur Wirksamkeit und Effizienz des Impfstoffs „Sputnik Light“

© SNA / Pawel LisizynDer russische Einkomponenten-Impstoff "Sputnik Light"
Der russische Einkomponenten-Impstoff Sputnik Light - SNA, 1920, 03.11.2021
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Ein neuer Artikel des russischen Gamaleja-Instituts zur Sicherheit des Einzeldosis-Impfstoffs „Sputnik Light“ ist in der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlicht worden. Dies teilte der Russische Direktinvestitionsfonds (RDIF) am Mittwoch mit.
Die Studie zielte darauf ab, die Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität des Sputnik Light-Impfstoffs zu bewerten. Die Ergebnisse der Studie bestätigen, dass der Impfstoff „Sputnik Light“ sowohl bei den Genesenen als auch bei den mit dem Coronavirus noch nicht in Kontakt Gekommenen eine starke humorale und zelluläre Immunantwort hervorruft.
Der RDIF betonte in einer Pressemitteilung, die Studie sei ein weiterer Beweis dafür, dass Sputnik Light „ein hohes Sicherheitsprofil aufweist und eine starke humorale und zelluläre Immunantwort induziert“.
Die meisten der im Rahmen der Studie registrierten Nebenwirkungen seien mild gewesen.
„Die Gesamtinzidenz der registrierten Nebenwirkungen betrug 74 (67,2 Prozent) von 110 Teilnehmern. Einige Freiwillige hatten mehrere Nebenwirkungen unterschiedlichen Schweregrades“, heißt es in der Studie.
Nur sechs von insgesamt 110 Teilnehmer (5,5 Prozent) hatten den Angaben zufolge Nebenwirkungen mittleren Schweregrades. Schwerwiegende Nebenwirkungen gab es laut Wissenschaftlern nicht.
„Sputnik Light“ ist die erste Komponente des weltweit ersten Corona-Impfstoffs „Sputnik V“, der vom Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie auf der Grundlage einer adenoviralen Plattform entwickelt wurde. Der Impfstoff ist bereits in mehr als 15 Ländern zugelassen, in weiteren 30 Ländern läuft derzeit das Genehmigungsverfahren.
Bei der ersten Spritze wird das nötige Gen mithilfe des Adenovirus Typ 26 in die menschlichen Zellen geliefert. Das Vakzin kann unabhängig, in Kombination mit anderen Impfstoffen sowohl als erste als auch als zweite Injektion oder bei Auffrischungsimpfungen verwendet werden. Der Russische Direktinvestitionsfonds, der die Entwicklung von „Sputnik V“ mitfinanziert hat, ist auch für die weltweite Vermarktung zuständig.
Impfung mit Sputnik V - SNA, 1920, 29.10.2021
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