Mann entkommt Bienenschwarm – und wird von Piranhas gefressen

© AFP 2022 / GUILLAUME SOUVANTPiranha
Piranha - SNA, 1920, 03.11.2021
Ein Mann in Brasilien ist in einen See gesprungen, um einem Bienenschwarm zu entkommen, dort wurde er aber von hungrigen Piranhas gefressen. Darüber berichtet das Nachrichtenportal LADbible am Mittwoch.
Ein 30-jähriger Brasilianer angelte in der vorigen Woche mit zwei Freunden, als sie unerwartet von einem Bienenschwarm angegriffen wurden. Um die lästigen Insekten abzuwehren, tauchten die Männer in den See. Als die Bedrohung durch die Bienen vorbei war, schafften es zwei der Männer ans Ufer, und der dritte verschwand aus ihren Augen.
Um nach dem Vermissten zu suchen, wurde die Feuerwehr gerufen. Ein Beamter wollte in den See tauchen, wurde aber rechtzeitig gewarnt, dass das Wasser von Piranhas wimmele. Die Leiche des Anglers wurde am vergangenen Wochenende vier Meter vom Ufer entfernt gefunden.
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Bei dem Brasilianer waren Körperteile herausgerissen und die rechte Gesichtshälfte aufgefressen. Vermutlich starb er in den Zähnen fleischfressender Piranhas. Der Leichnam des Verstorbenen wurde seinen Angehörigen übergeben.
Im südamerikanischen Amazonasbecken sind etwa 30 Arten von Piranhas zu Hause. Das sind gefährliche Fische mit rasiermesserscharfen Zähnen, die in großen Schwärmen jagen. Obwohl Angriffe auf Menschen äußerst selten sind, können sie tödlich sein.
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