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Belohnung für den Piks: Bei Corona-Impflotterie in Österreich stehen 1000 Preise zur Verlosung

© SNA / Gustavo Vallente / Zur BilddatenbankImpfung gegen das Coronavirus in Spanien
Impfung gegen das Coronavirus in Spanien - SNA, 1920, 03.11.2021
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Um die Impfbereitschaft unter seinen Bürgern zu erhöhen, hat das österreichische Bundesland Burgenland zur Corona-Impflotterie gegriffen. Dabei wurde die ziemlich hoch gelegte Messlatte von 10.000 zusätzlichen Erstimpfungen bereits erreicht, wie Landeschef Hans Peter Doskozil (SPÖ) gegenüber der „Wiener Zeitung“ am Mittwoch mitteilte.
Deine Impfung macht's möglich! Gewinne jetzt mit etwas Glück einen von 1000 attraktiven Preisen!, heißt es auf der offiziellen Impflotterie-Seite des österreichischen Burgenlands. Mitmachen könne dabei jeder mit Hauptwohnsitz im Burgenland, der bis zum 10. November zumindest eine Corona-Schutzimpfung erhalten hätte.
Auch die Anmeldungsoption für geimpfte Kinder zwischen zwölf und 18 Jahren, „die mit mir in einem Haushalt leben“, steht allen Beteiligten zur Verfügung.
Damit würden am 11. November, dem Landesfeiertag, 1000 Sachpreise verlost – darunter drei Autos, 15 E-Bikes, Iphones und Macbooks sowie zahlreiche Gutscheine für Gastronomie, Hotellerie, Wellness, Kultur und vieles mehr.
Rund 80.000 Menschen haben sich für die Teilnahme bereits angemeldet. Das kleinste der neun österreichischen Bundesländer mit 300.000 Einwohnern war schon bisher Vorreiter bei der Impfquote: Sie liegt bei etwa 73 Prozent gegenüber 66 Prozent bundesweit.
Sebastian Kurz - SNA, 1920, 08.09.2021
Österreich
Österreich beschließt Corona-Verschärfungen für Ungeimpfte

Corona-Lage in Österreich

Die Infektionszahlen in Österreich sind auch am Mittwoch deutlich gestiegen. Binnen 24 Stunden wurde der Jahresrekord von 6506 neuen Fällen gezählt. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 429 Fälle pro 100.000 Einwohner. Immer mehr Patienten befinden sich in Krankenhäusern, wie der Österreichische Rundfunk berichtet.
Zuvor hatte Bundeskanzler Alexander Schallenberg den Ungeimpften aufgrund des deutlich gesunkenen Impftempos im Land Ausgangsbeschränkungen in Aussicht gestellt. Dabei hat der Politiker einen Lockdown für Geimpfte oder Genesene ausgeschlossen.
Vom 1. November an müssen viele Österreicher am Arbeitsplatz nachweisen, ob sie geimpft, getestet oder von Covid-19 genesen sind. Im neuen Stufenplan ist vorgesehen, dass ab einer Belegung von 400 Intensivbetten nur noch PCR-Tests als Nachweise gelten.
Die Dynamik bei den Impfungen hatte sich in den letzten Wochen extrem abgeschwächt. An einzelnen Tagen wurden nur noch ein paar Tausend Dosen Corona-Impfstoffe gespritzt.
Die Bundesregierung und die Bundesländer wollen am Freitag weitere Maßnahmen zur Sprache bringen.
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