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Corona-Inzidenz in Thüringen steigt auf 338,2

© CC0 / analogicus / PixabayTest auf Coronavirus (Symbolbild)
Test auf Coronavirus (Symbolbild) - SNA, 1920, 03.11.2021
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In Thüringen ist die Corona-Inzidenz deutlich angestiegen und lag am Mittwoch bei 338,2. Am Vortag hatte die Zahl der wöchentlichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner noch bei 306,5 gelegen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Damit ist Thüringen weiter das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tage-Inzidenz.
Bis auf den Landkreis Nordhausen (195,3) lagen am Mittwoch alle Kommunen über einer Inzidenz von 200 – dem Schwellenwert für das Auslösen der dritten Warnstufe im Thüringer Frühwarnsystem. Liegt der Wert drei Tage darüber und bleibt auch der Anteil der Covid-19-Patienten an den landesweit betreibbaren Intensivbetten weiter über dem Wert von zwölf Prozent, sollen weitere Einschränkungen gelten. Am Dienstag hatte die Intensivbettenauslastung erstmals diesen Wert gerissen und lag bei 12,6 Prozent.
Im Landkreis Sonneberg lag die Inzidenz am Mittwoch bei 538,2 – der Kreis gehört damit zu den drei am stärksten betroffenen Kommunen in Deutschland.
Corona-Patient auf Intensivstation - SNA, 1920, 02.11.2021
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Spitzenreiter entgegen dem Trend

Bundesweit sank die Inzidenz am Mittwoch auf 146,6 – nach 153,7 am Vortag. Wegen des Feiertags Allerheiligen in fünf Bundesländern wurden zuletzt womöglich weniger Infektionen gemeldet. In den Tagen davor war die Inzidenz stets merklich gestiegen – das aber mit etwa gleichbleibender, nicht zunehmender Dynamik. Weitere mögliche Gründe für die sinkenden Neuinfektionszahlen nannte das RKI zunächst nicht.
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