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Biden nennt Chinas Fernbleiben von Klimagipfel „großen Fehler“

© REUTERS / JONATHAN ERNSTUS-Präsident Joe Biden
US-Präsident Joe Biden - SNA, 1920, 02.11.2021
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US-Präsident Joe Biden hat am Dienstag Chinas Staatschef Xi Jinping vorgeworfen, beim COP26-Gipfel in Glasgow weggeblieben zu sein. Damit hat sich die chinesische Führung laut Biden selber geschadet.
Biden kritisierte auf einer Pressekonferenz in Glasgow, dass China eine globale Führungsrolle anstrebe, von dem großen Problem (des Klimawandels – Anm.d.R.) aber weglaufe.

„Ich denke, es war ein großer Fehler, ganz offen gesagt“, fügte Biden hinzu. China habe damit die Chance verpasst, Menschen auf der ganzen Welt bei der elementaren Frage des Klimaschutzes zu beeinflussen.

US-Beamte hatten außerdem erwartet, dass Xi Biden auf dem G20-Gipfel in Rom zum ersten Mal während Bidens Präsidentschaft treffen würde. Auch diesem Treffen war der chinesische Staatschef ferngeblieben. Die beiden Länder sagten stattdessen, sie würden sich bis Ende des Jahres virtuell treffen. Laut dem US-Präsidenten wurde noch kein Datum festgelegt.
Biden sagte, er hoffe, dass die Gespräche zwischen China und den USA mehr Vorhersehbarkeit in die Beziehungen bringen würden, die durch Streitigkeiten an unzähligen Fronten, einschließlich der Menschenrechte und Chinas Anspruch auf Taiwan, belastet wurden.
„Dies ist ein Wettbewerb, es muss kein Konflikt sein“, betonte der US-Präsident.
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