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USA verfolgen „ungewöhnliche Aktivitäten“ Russlands an Grenze zur Ukraine

© SNA / Alexej Kudenko / Zur BilddatenbankRussisch-weißrussisches Militärmanöver "Westen-2021", 13. September 2021
Russisch-weißrussisches Militärmanöver Westen-2021, 13. September 2021 - SNA, 1920, 01.11.2021
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Im Zusammenhang mit Medienberichten über „ungewöhnliche Aktivitäten“ Russlands an der Grenze zur Ukraine verfolgen die USA aufmerksam die Situation in der Region.
„Wir sind über ungewöhnliche militärische Aktivitäten Russlands unweit der Ukraine informiert und setzen diesbezüglich die Konsultationen mit Partnern und Verbündeten fort. Ich weiß nicht, was Russland im Schilde führt. Aber wir beobachten die Lage in der Region“, sagte Pentagon-Sprecher John Kirby am Montag auf einer Pressekonferenz in Washington.
Beliebige Schritte zur Eskalation oder aggressive Handlungen würden die USA besorgt machen, fügte Kirby hinzu.

Ukraine sieht keinen Grund zur Besorgnis

Indes sieht das Verteidigungsministerium in Kiew keine Aufstockung der russischen Truppen an der Grenze zur Ukraine. Medienberichte darüber seien Element eines psychologischen Informationskrieges, teilte das Ministerium am Montag mit.
Zuvor hatte die „Washington Post“ unter Berufung auf eigene nicht genannte Quellen berichtet, dass „mehrere US-amerikanische und europäische Amtsträger über die Aufstockung der russischen Gruppen an der Grenze zur Ukraine besorgt“ seien. Truppenbewegungen seien insbesondere in den letzten Wochen – nach Abschluss des groß angelegten russisch-weißrussischen Militärmanövers „Westen-2021“ – beobachtet worden, hieß es in dem Bericht.
Panzerabwehrraketen der ukrainischen Armee (Archiv) - SNA, 1920, 28.10.2021
Russlands Außenamt ruft Westen zur Einstellung der Waffenexporte an Ukraine auf

Umdislozierung von Truppen nach Abschluss des Manövers

Das ukrainische Verteidigungsministerium ist der Ansicht, dass es sich bei den Truppenbewegungen um „planmäßige Maßnahmen zur Umdislozierung von Truppen nach Abschluss der Übungen“ handele.
Dmitri Peskow, Sprecher von Präsident Wladimir Putin, hatte zuvor mehrmals erklärt, dass Russland zu einer beliebigen Verlegung von Truppen auf dem eigenen Territorium berechtigt sei. Das sei gegen niemanden gerichtet und dürfte niemanden besorgt machen, sagte er.
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