Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

In Österreich tritt die 3-G-Regel am Arbeitsplatz in Kraft, Verletzte bei Zugunfall in Südengland

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 01.11.2021
Abonnieren
In Österreich tritt die 3-G-Regel am Arbeitsplatz in Kraft; G20-Staaten verpassen Weltklimakonferenz einen herben Dämpfer; USA besorgt über Gewalt in Myanmar; Sprecherin von Joe Biden trotz Impfung mit Corona infiziert; Verletzte bei Zugunfall in Südengland; Höhle in Brasilien eingestürzt – neun Feuerwehrleute gestorben
SNA präsentiert in Kürze, was in der Nacht zum Montag geschehen ist.

In Österreich tritt die 3-G-Regel am Arbeitsplatz in Kraft

Im Kampf gegen die vierte Corona-Welle müssen in Österreich bis auf weiteres fast alle Arbeitnehmer nachweisen, ob sie geimpft, genesen oder getestet sind. Die entsprechende Regelung tritt heute in Kraft. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, sich entsprechende Dokumente vorlegen zu lassen. Die Regierung erhofft sich davon, dass sich wieder mehr Menschen impfen lassen. In Österreich sind rund 63 Prozent der Menschen vollständig immunisiert. Die Regierung plant im Fall einer Verschärfung der Corona-Lage weitere drastische Maßnahmen. Dazu gehört im Extremfall ein Lockdown ausschließlich für Ungeimpfte. Angesichts steigender Corona-Zahlen in Deutschland fordert der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Länder auf, ihre Impfzentren wieder zu öffnen.

G20-Staaten verpassen Weltklimakonferenz einen herben Dämpfer

Zu Beginn der Weltklimakonferenz im schottischen Glasgow haben die Hoffnungen auf wirksame Schritte gegen die gefährliche Erderhitzung einen herben Dämpfer erhalten. Die führenden Wirtschaftsmächte konnten sich bei ihrem G20-Gipfel in Rom nicht auf ehrgeizige gemeinsame Klimaziele einigen. Die Abschlusserklärung enthält weder für die wichtige Kohlendioxidneutralität noch für den Ausstieg aus der Kohleverstromung ein konkretes Zieldatum. Die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel wertete die Beschlüsse nach ihrem wohl letzten G20-Gipfel trotzdem als gutes Signal für Glasgow. Klimaschützer zeigten sich dagegen enttäuscht.

USA besorgt über Gewalt in Myanmar

Die US-Regierung ist beunruhigt über die Lage in Myanmar. Die Vereinigten Staaten seien sehr besorgt angesichts von Berichten über schwere Menschenrechtsverletzungen im Chin-Staat, teilte das US-Außenministerium mit. Man verurteile die abscheulichen Angriffe und derart brutales Vorgehen durch das Regime in Myanmar. Insgesamt sei die Intensivierung von Militäreinsätzen in verschiedenen Teilen des Landes beunruhigend. Die US-Regierung rief die Militärführung in Myanmar auf, die Gewalt zu stoppen.

Sprecherin von Joe Biden trotz Impfung mit Corona infiziert

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, hat sich trotz Impfung mit Corona infiziert. Sie sei positiv getestet worden, teilte sie in einer schriftlichen Stellungnahme mit. Psaki begleitet US-Präsident Joe Biden derzeit nicht auf dessen Europa-Reise und hat ihren Chef nach eigenen Angaben zuletzt am vergangenen Dienstag getroffen. Psaki hatte ihre Mitreise vergangene Woche kurzfristig wegen eines Notfalls in der Familie abgesagt. Nun erklärte sie, dass ein Mitglied ihres Haushaltes positiv getestet worden sei.

Verletzte bei Zugunfall in Südengland

Im Süden Englands sind zwei Züge zusammengestoßen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur PA wurden bis zu zwölf Menschen leicht verletzt. Ein Network-Rail-Sprecher sagte, der letzte Waggon eines Passagierzugs sei bei der Einfahrt in den Bahnhof Salisbury von den Schienen geraten, nachdem er einen Gegenstand berührt habe. Daraufhin seien die Signalanlagen in der Umgebung ausgefallen, und ein anderer Passagierzug sei gegen den umgestürzten Wagen gefahren. Dutzende Rettungskräfte waren im Einsatz.

Höhle in Brasilien eingestürzt – neun Feuerwehrleute gestorben

Bei einer Feuerwehrübung in Brasilien ist es zu einem Unglück mit neun Toten gekommen. Eine Höhle in der südbrasilianischen Ortschaft Altinopolis, in der die Übung stattfand, stürzte ein, wie die Feuerwehreinheit der Militärpolizei auf Twitter mitteilte. Zehn Feuerwehrleute wurden demnach verschüttet – nur eine Person konnte gerettet werden. Insgesamt hatten den Angaben zufolge 28 Menschen an der Übung teilgenommen. Wie es zu dem Unglück kam, war zunächst unklar. Der Gouverneur des Bundesstaates, Joao Doria, sprach den Angehörigen der Todesopfer auf Twitter sein Beileid aus.
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала