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Flaggschiff der 6. US-Flotte auf dem Weg ins Schwarze Meer

USS Mount Whitney  - SNA, 1920, 01.11.2021
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Das Flaggschiff der Sechsten Flotte der US-Marine, „Mount Whitney“, ist derzeit auf dem Weg ins Schwarze Meer. Das geht aus einer entsprechenden Twitter-Mitteilung der United States Sixth Fleet hervor.
„(…) Die Mount Whitney hat ihren Transit in Richtung Norden ins Schwarze Meer begonnen, um mit den Verbündeten und Partnern der Nato in der Region zu operieren“, heißt es in der Mitteilung.
An Bord des Schiffes befinden sich Mitarbeiter der Stäbe der Sechsten Flotte der US-Marine und der Naval Striking and Support Forces der Nato.
US-Zerstörer „USS John Finn“  - SNA, 1920, 30.10.2021
US-Marine startet Operationen im Schwarzen Meer und Mittelmeer
Ende der vergangenen Woche hatte das amerikanische und Nato-Kommando den Start der Operationen im Mittel- und Schwarzen Meer verkündet. Ziel der Einsätze sei es gewesen, gemeinsam für Sicherheit und Stabilität in der Region zu sorgen.
Am Samstag war der amerikanische Zerstörer „USS Porter“ ins Schwarze Meer eingelaufen. Ob die Entsendung des Schiffes in die Region mit der angekündigten Operation verbunden ist, ist nicht klar. Den US-Zerstörer beobachten die Kräfte und Mittel der Schwarzmeerflotte.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte am Sonntag erklärt, dass das Vorgehen der USA zur Entsendung eines Zerstörers ins Schwarze Meer keineswegs die Stabilität fördere. Washington versuche, die Nato-Anrainerstaaten zu einer Konfrontationspolitik zu drängen. Der Minister betonte dabei, dass die Nato-Pläne zur Einrichtung neuer Marinebasen an der Schwarzmeerküste Rumäniens oder Bulgariens den Interessen der guten Nachbarschaft in der Schwarzmeerregion nicht entsprechen. Jedoch sei Russland auf jegliche Bedrohungen vorbereitet, so Lawrow. „Für uns ist es kein Problem, die Sicherheit des russischen Territoriums und die Sicherheit auf dem Schwarzen Meer zu gewährleisten, aber wir sind immer dafür gewesen, dass Kooperationsprojekte und nicht auf Konfrontation beruhende Projekte gefördert werden“, sagte er.
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