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Corona-Pandemie (Symbolbild)  - SNA

Corona-Ticker: Alle Entwicklungen zur Pandemie im November

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Verfolgen Sie die wichtigsten Nachrichten zum Thema Coronavirus im SNA-Live-Ticker.
Inhaltsverzeichnis
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06:45 28.11.2021
Israel schließt wegen neuer Coronavirus-Variante Grenzen für Ausländer
Um die Ausbreitung der neuen Omikron-Variante des Coronavirus einzudämmen, schließt Israel seine Grenzen für Ausländer. Diese und weitere Beschränkungen beschloss das Coronavirus-Kabinett laut israelischen Medienberichten am Samstagabend. Die neuen Beschränkungen sollen an diesem Sonntagabend in Kraft treten. Derzeit ist demnach in Israel ein Omikron-Fall bestätigt, sieben Fälle werden untersucht.
Bis auf Weiteres müssen alle Personen, die aus einem beliebigen Land nach Israel zurückkehren – darunter auch geimpfte Israelis – bei der Einreise nach Israel drei Tage lang isoliert werden, wie etwa die „Jerusalem Post“ berichtete. Die Reisenden würden am Flughafen getestet und müssten sich dann am dritten Tag einem PCR-Test unterziehen und dürften die Isolation erst verlassen, wenn das Ergebnis negativ sei, hieß es weiter. Ungeimpfte Israelis müssten sieben Tage lang isoliert werden, sofern der Test negativ ausfalle. Alle Ausländer, die eine Einreiseerlaubnis nach Israel erhielten, müssten in einem staatlichen „Coronavirus-Hotel“ unter Quarantäne gestellt werden.
06:41 28.11.2021
RKI verzeichnet 44.401 Corona-Neuinfektionen
Die Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gestiegen und hat einen Höchststand erreicht. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit 446,7 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 444,3 gelegen, vor einer Woche bei 372,7 (Vormonat: 130,2). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 44.401 Corona-Neuinfektionen. Vor genau einer Woche waren es 42.727 Ansteckungen gewesen. Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 104 Todesfälle verzeichnet.
21:51 27.11.2021
Erster Fall der Omikron-Virusvariante in Tschechien aufgetaucht
In Tschechien ist erstmals die neu entdeckte Corona-Variante Omikron nachgewiesen worden. Nach einer sogenannten Genomsequenzierung stehe dies "mit rund 90-prozentiger Sicherheit" fest, sagte ein Sprecher des Krankenhauses im nordböhmischen Liberec (Reichenberg) am Samstagabend im öffentlich-rechtlichen Fernsehsender CT. Eine weitere Probe sei zur näheren Analyse an das nationale Referenzlabor in Prag geschickt worden.
Nach Aussage des geschäftsführenden tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babis handelt es sich bei der Patientin um eine Frau, die mit dem Flugzeug aus Namibia zurückgekehrt war - mit Umstieg in Südafrika und Dubai. Sie befinde sich in Isolierung, alle Kontakte würden nachverfolgt. Die Frau habe einen leichten Krankheitsverlauf und sei geimpft gewesen.
21:51 27.11.2021
Omikron-Variante in Italien nachgewiesen – weitere Untersuchung
Ein Labor in Italien hat bei einer Genomsequenzierung die Omikron-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Die Probe werde für eine weitere Bestätigung untersucht, um die Abstammung definitiv B.1.1.529 zuzuweisen, teilte das Oberste Gesundheitsinstitut (ISS) am Samstagabend in Rom mit. Ein Labor in Mailand hatte das Genom demnach aus der Probe einer positiv getesteten Person aus Mosambik sequenziert, die der Nachrichtenagentur Ansa zufolge vor wenigen Tagen in Mailand mit dem Flugzeug ankam. Sie und die Familienangehörigen, die in der süditalienischen Region Kampanien wohnen, seien in guter gesundheitlicher Verfassung, erklärte das ISS weiter.
21:10 27.11.2021
Der britische Premierminister Boris Johnson (Archivfoto) - SNA, 1920, 27.11.2021
PCR-Test und Quarantäne: Großbritannien verschärft wegen Omikron Einreiseregeln
19:47 27.11.2021
Jens Spahn auf einer Pressekonferenz zur Corona-Lage in Deutschland (Archivbild) - SNA, 1920, 27.11.2021
Spahn regt Einschränkungen für Ungeimpfte für das ganze Jahr 2022 an
19:46 27.11.2021
Behandlung von Covid-19-Patienten  - SNA, 1920, 27.11.2021
Erste zwei Fälle der Omikron-Virusvariante in Deutschland bestätigt
13:44 27.11.2021
Bayern setzt Verlegungsflüge aus Intensivstationen fort
Das mit Corona-Intensivpatienten überlastete Bayern hat am Samstag die Verlegung aus besonders strapazierten Krankenhäusern in andere Bundesländer fortgesetzt. „Zum Teil sind die Flüge bereits in der Luft“, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums am Samstagmittag. Bis zum Abend sollten zwei Patienten von München aus nach Hamburg und jeweils zwei nach Köln, Düsseldorf und Dortmund geflogen werden. Mit Krankenwagen sollten weitere drei Patienten von Schwaben aus ins Saarland und nach Rheinland-Pfalz gebracht werden, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums am Freitag.
Bereits am Freitag hatte ein Airbus der Bundeswehr sechs Intensivpatienten aus Bayern ausgeflogen. Der Luftwaffen-Airbus solle erst am Sonntag wieder im Einsatz sein und sechs weitere Intensivpatienten nach Norddeutschland bringen. Die anderen Flüge erfolgten mit Ambulanz-Flugzeugen privater Anbieter.
In der Nacht zum Samstag ging ein weiterer Flug mit zwei Patienten nach Hamburg. Insgesamt sollen bis zum Sonntagabend 30 Intensivpatienten ausgeflogen sein.
11:33 27.11.2021
Passagiere warten auf ihre Corona-Testergebnisse  am Flughafen Schiphol in Amsterdam, Niederlande, am 27. November 2021 - SNA, 1920, 27.11.2021
Niederlande: Dutzende Corona-Infizierte kehren aus Südafrika zurück
10:50 27.11.2021
Hessischer Sozialminister: Verdacht auf Omikron-Variante bei Reiserückkehrer
Die neue Omikron-Variante des Coronavirus ist nach Angaben des hessischen Sozialministers Kai Klose „mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit“ in Deutschland angekommen. Das teilte der Grünen-Politiker am Samstagmorgen auf Twitter mit. Bei einem Reiserückkehrer aus Südafrika seien mehrere für Omikron typische Mutationen gefunden worden.
„Es besteht also ein hochgradiger Verdacht, die Person wurde häuslich isoliert. Die vollständige Sequenzierung steht zum aktuellen Zeitpunkt noch aus“, twitterte der in Hessen auch für Gesundheit zuständige Minister.
10:32 27.11.2021
„Infektionsgeschehen aggressiver als gedacht“: Lauterbach erwartet weitere Einschränkungen
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat in einem Interview mit den ARD-„Tagesthemen“ die 2G- und 2G-plus-Kontrollen in Deutschland kritisiert. Der Politiker geht von einer weiteren Verschärfung der Einschränkungsmaßnahmen aus – jedoch im Rahmen des geltenden Infektionsschutzgesetzes.
09:31 27.11.2021
Mehr als 54.000 Corona-Neuinfektionen und 625 weitere Tote in USA
In den USA verzeichnen die Gesundheitsbehörden mindestens 54.175 Neuinfektionen binnen eines Tages. Das ergibt eine Reuters-Zählung auf Basis offizieller Daten. Insgesamt wurden damit seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als 48,26 Millionen Ansteckungsfälle nachgewiesen. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus steigt um mindestens 625 auf 781.608. Die USA weisen weltweit die höchsten Infektions- und Totenzahlen auf.
06:30 27.11.2021
RKI registriert 67.125 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 444,3
Die Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gestiegen und hat einen Höchststand erreicht. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Samstagmorgen mit 444,3 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 438,2 gelegen, vor einer Woche bei 362,2 (Vormonat: 118,0). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 67.125 Corona-Neuinfektionen. Am Freitag hatte die Zahl der Ansteckungen bei 76.414 gelegen, vor genau einer Woche waren es 63.924 Ansteckungen.
Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 303 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 248 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 5.717.295 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2.
18:29 26.11.2021
Luftwaffe mit Corona-Patienten aus Bayern in NRW gelandet
Sechs Corona-Intensivpatienten aus Bayern sind am frühen Freitagabend mit einer Maschine der Luftwaffe am Flughafen Münster/Osnbrück gelandet. Der Airbus A310 MedEvac setzte gegen 17.30 Uhr in Greven auf, wie ein dpa-Fotograf beobachtete. Die Schwerkranken wurden auf dem Luftweg aus Memmingen in Bayern nach Nordrhein-Westfalen gebracht und dort weiter auf verschiedene Kliniken verteilt.
Die Bundeswehr hilft damit erstmals dabei, Krankenhäuser in Regionen mit besonders vielen Corona-Patienten zu entlasten. Die Luftwaffe hält zwei Flugzeuge für den Hilfseinsatz bereit. Es handelt sich um den Airbus A310 MedEvac, eine "fliegende Intensivstation" mit sechs Behandlungsplätzen, sowie eine umgerüstete Spezialmaschine, das Überwachungsflugzeug A319OH. In dieses waren zwei Plätze zur Intensivbehandlung eingebaut worden.
18:12 26.11.2021
Mehr als zwei Millionen Auffrischungsimpfungen seit Montag
In Deutschland sind seit Montag mehr als zwei Millionen Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus verabreicht worden. Das geht aus den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitag hervor. Demnach kamen alleine am Donnerstag 619 000 sogenannte Booster-Impfungen hinzu. Insgesamt wurden an dem Tag 791 000 Impfdosen gegen Corona gespritzt. Zum Vergleich: Am Donnerstag vor einer Woche (18.11.) waren laut RKI 428 000 Dosen zur Auffrischung geimpft worden, in der Woche zuvor (11.11.) waren es noch 272 000.
56,8 Millionen Menschen und damit 68,3 Prozent der Gesamtbevölkerung sind mittlerweile vollständig gegen das Coronavirus geimpft. 59,0 Millionen Menschen wurden mindestens einmal geimpft. Das entspricht einer Quote von 71,0 Prozent. 8 Millionen Menschen haben zusätzlich eine Auffrischungsimpfung erhalten. Das RKI geht davon aus, dass unter Erwachsenen vermutlich mehr Menschen geimpft sind, als die Daten nahelegen: Eine hundertprozentige Erfassung der Impfungen könne durch das Meldesystem nicht erreicht werden, heißt es auf der Impfübersicht des RKI.
Weiterhin gibt es beim Stand der Impfungen gegen das Coronavirus erhebliche regionale Unterschiede: Unter den Bundesländern verzeichnet Bremen mit 82,7 Prozent den höchsten Anteil Erstgeimpfter. Als erstes Bundesland sind dort nun 80 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Sachsen ist Schlusslicht, hat nun aber auch die 60-Prozent-Marke bei den Erstimpfungen überschritten.
15:35 26.11.2021
Biontech prüft Wirksamkeit seines Impfstoffs gegen neue Corona-Variante
Der Impfstoff-Hersteller Biontech und sein US-Partner Pfizer prüfen, ob ihr Corona-Vakzin auch gegen die neue, in Südafrika aufgetauchte Virus-Variante B.1.1.529 wirkt. Erste Ergebnisse der Untersuchung werden bereits in zwei Wochen erwartet. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf einen Biontech-Sprecher am Freitag.
14:29 26.11.2021
Belgien registriert ersten Fall mit neuer Coronavirus-Variante
Belgien hat einen ersten Fall mit der neuen, zunächst im südlichen Afrika festgestellten Corona-Variante B.1.1.529 registriert. Das gab der belgische Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke bei einer Pressekonferenz am Freitag bekannt. Der belgische Premierminister Alexander De Croo kündigte zudem Reisebeschränkungen für Einreisende aus Ländern im südlichen Afrika an . Es sei Vorsicht erforderlich, aber keine Panik, sagte Vandenbroucke.
Gleichzeitig führt Belgien wieder strengere Regeln für private Feiern, in der Gastwirtschaft und im Nachtleben ein. „Die Situation heute ist schlimmer als alle Szenarien, die uns die Experten vorgerechnet hatten“, sagte De Croo. Bereits vor gut einer Woche hatte Belgien strengere Corona-Maßnahmen eingeführt, unter anderem eine teilweise Home-Office-Pflicht. Trotzdem schießen die Infektionszahlen in dem Land mit 11,5 Millionen Einwohnern immer weiter in die Höhe. Laut den jüngsten Daten der Gesundheitsbehörde Sciensano wurden über 25.000 neue Infektionen pro Tag gemeldet - so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie.
13:03 26.11.2021
Deutschland erklärt Südafrika zu Virusvariantengebiet – Spahn
Deutschland wird Südafrika wegen der neu aufgetretenen Corona-Variante B.1.1.529 zum Virusvariantengebiet erklären. Dies meldet die Deutsche Presse-Agentur unter Verweis auf den geschäftsführenden Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).
10:47 26.11.2021
Österreich verbietet Einreisen aus Südafrika wegen Corona-Variante
Österreich verbietet wegen der neuen Corona-Variante B.1.1.529 die Einreise aus Südafrika und einigen anderen afrikanischen Staaten. Das gab das Gesundheitsministerium am Freitag bekannt. Nur Österreicher, die sich in Südafrika, Namibia, Botsuana, Simbabwe und Mosambik aufhielten, dürften noch in ihre Heimat zurückkehren. Sie müssten aber besonders strenge Quarantäne-Bedingungen beachten.
Experten befürchten, dass die Variante B.1.1.529 wegen ungewöhnlich vieler Mutationen hoch ansteckend sein könnte und womöglich auch den Schutzschild der Impfstoffe leichter durchdringen könnte.
10:20 26.11.2021
Corona-Test - SNA, 1920, 26.11.2021
Neue Corona-Variante aus Süden Afrikas: Erster Fall nun in Israel nachgewiesen
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