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„Fall der Demokratie“ und Aufstieg „einer Welt-Diktatur“? – Video zu „Schöne Neue Welt 2030“

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„Ich gebe die Hoffnung auf eine bessere Welt nicht auf“, meint Herausgeber Ullrich Mies im zweiten Teil des Interviews mit SNA News. „Trotz der von uns kritisierten Missstände.“ Mehrere Autorinnen und Autoren sehen in seinem neuen Werk „Schöne Neue Welt 2030“ Corona-Maßnahmen und eingeschränkte Grundrechte kritisch – nennen aber auch Lichtblicke.
Von einer „transnationalen, weltweiten Agenda“ spricht Buchautor und Politologe Ullrich Mies im Video-Interview mit SNA News – und meint damit die aktuelle Corona-Krise. Ihm zufolge hätten westliche Akteure wie die Nato, das Weltwirtschaftsforum (WEF) von Klaus Schwab und weitere ein Interesse daran, die Welt durch diese Krise „nach ihren Vorstellungen“ neu zu formen. Auf Kosten der einfachen Menschen und hart arbeitenden Bevölkerung.
So schreibt Interview-Partner Mies in seinem neuen Buch „Schöne Neue Welt 2030“:
Er sieht in der Corona-Pandemie ein Ausstiegs-Szenario, „weil die Globalisten erkannt haben, dass sie mit ihrem Kapitalismusmodell den Planeten vor die Wand fahren. In Deutschland ist die Stiftung Corona-Ausschuss dieser Operation auf der Spur.“ Der sogenannte „Tiefe Staat“ – von den USA ausgehend – wolle befreundete Länder zersetzen. „Mit Hilfe offizieller Diplomatie und durch US-Behörden wie USAID, CIA, National Endowment for Democracy (NED) etc. Vor allem auch mit Hilfe transatlantischer Netzwerke wie dem Council on Foreign Relations, Geheimdiensten und medialen Kooperationspartnern.“
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Die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel hebele in Corona-Zeiten sogar die Verwaltungsgerichtsbarkeit aus, wird kritisiert. „Im Schlagschatten des Ausnahmezustandes vom 28. März 2020 geht das Merkel-Regime in Salamitaktik weiter vor und zerstört das deutsche Grundgesetz scheibchenweise immer weiter“, schreiben Anselm Lenz und Mies im neuen Werk.
„Kein noch so schlimmer Notstand (…) rechtfertigt den Bruch mit Menschenrechten und Grundgesetz, die für genau diese Krisenfälle geschaffen wurden“, argumentieren die beiden Autoren.
Wer heutzutage allerdings in einer Demonstration für Grundrechte und Grundgesetz auf die Straße gehe – etwa wie die „Querdenker“ – der müsse sich unter anderem gefallen lassen, als „Nazi“ oder „Corona-Leugner“ diffamiert und beleidigt zu werden, kritisiert Mies.
Sein neuer Sammelband nimmt vor allem auch die Rolle des Weltwirtschaftsforums in Hinblick auf Covid-19 und „Great Reset“ genau unter die Lupe. „Klaus Schwab, ein wahrer Dr. Mabuse der Postmoderne (…) fantasiert über das bevorstehende Zeitalter Künstlicher Intelligenz: Die Verschmelzung von Mensch und Maschine“, schreibt die Kulturanthropologin und Aktivistin Aya Velázquez. Für den Gründer und Vorsitzenden des WEF seien Menschen „eine gesichtslose Verwaltungsmasse“, meint sie im neuen Buch kritisch.
„Bei all dem Wahnsinn und Dreck, in dem wir wühlen, habe ich dennoch weiterhin Hoffnung“, legt Mies im Video-Interview seinen Standpunkt dar. Er habe weiterhin Optimismus und sehe eine Chance für eine bessere, gerechtere Welt, betont er. Als Begründung nennt er weltweite Proteste gegen die Corona-Maßnahmen und für die Freiheit, etwa zuletzt in Italien und den Niederlanden. Sowie auch die rund „20 Prozent der wachen Bevölkerung“, die sich weiterhin gegen das „Corona-Regime“ auflehnen.
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„Man muss für einen ganz soliden Ausgleich im Alltag sorgen“, gab er einen Tipp mit auf dem Weg. „Gute Ernährung. Gute Freunde. Gute Gedanken. Gute, aufbauende Gespräche. Spazieren und in die Sonne schauen. Sich von buddhistischen Gedanken inspirieren lassen. Alles das, was Dich und dein Immunsystem stärkt.“
Diese Einschätzung teilen die Autorinnen und Autoren in seinem neuen Buch, das trotz der darin beschriebenen negativen Zustände den Blick auf das Gute und Positive nie verliert. „Der Plan des digital-finanziellen Komplexes, die Weltherrschaft (…) auf Dauer an sich zu reißen, ist, auch wenn er kurzfristig gelingen sollte, langfristig zum Scheitern verurteilt“, schreibt beispielsweise der Schweizer Ökonom Ernst Wolff. Der Facharzt für Innere Medizin, Walter Weber, nennt in dem Werk diesen Lichtblick:
„Zum Glück gibt es dennoch Menschen, die ihren klaren Verstand behalten haben, (…) die diese bösartige Clique nicht davonkommen lassen, diese vor Gericht und später hinter Gittern sehen wollen. (…) Wir werden uns unsere Rechte zurückholen.“
Der Analytiker für Geopolitik, Peter Koenig, erwähnt im Buch einen weiteren Hoffnungsschimmer: „Da die Zahl der erwachenden Menschen zunimmt, werden die Mächtigen immer nervöser.“ Auch der Philosoph und Ingenieur Wolfram Rost pflichtet ihm bei, indem er notiert: Die aktuelle Tendenz zu einer möglichen „Welt-Diktatur“ könne „durchaus korrigiert werden. Niemand muss sich ihr schicksalshaft ergeben.“
Ullrich Mies (Hrsg.): „Schöne Neue Welt 2030: Vom Fall der Demokratie und dem Aufstieg einer totalitären Ordnung“, Verlag „Pro Media“, Wien, erste Auflage, September 2021, 248 Seiten, 19,90 Euro. Das Buch ist im Handel oder direkt beim Verlag erhältlich.
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