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RS-Virus-Ausbruch in Wien: Kinderstationen voll

© CC0 / vitalworks / PixabayKrankenhaus (Symbolbild)
Krankenhaus (Symbolbild) - SNA, 1920, 31.10.2021
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Laut einem Medienbericht von Sonntag breitet sich derzeit in Wien ein RS-Virus (Respiratorisches Syncytialvirus) aus. Besonders gefährlich ist die Infektion demnach für Kinder bis etwa drei Jahren.
Für Erwachsene sei die Atemwegserkrankung grundsätzlich ungefährlich, weil sie die Infektion in ihrer Jugend schon durchgemacht hätten, schrieb die „Kronen Zeitung“. Bei Kleinkindern könne das Virus aber eine Lungenentzündung hervorrufen, wobei viele beatmet werden müssten.
Es würde meistens mit Schnupfen, Halsweh und Fieber anfangen, hieß es. Dass diese Krankheit bereits im Frühherbst auftrete, sei allerdings ungewöhnlich.
„Wir sehen einen signifikanten Anstieg an Kindern mit RS-Virusinfekten. Diese jungen Patienten benötigen klinische Beobachtung, Überwachung der Sauerstoffsättigung sowie bei Verschlechterung des Zustands Infusionstherapie und Atemunterstützung, um eine Behandlung auf der Intensivstation zu vermeiden“, zitiert das Blatt einen Sprecher des Wiener Gesundheitsverbundes.
Der Ausbruch habe schon Ende August begonnen. Da es im Vorjahr, so Experten, durch Lockdown und Co. kaum Infektionen gegeben habe, gebe es nun offenbar einen Nachholeffekt.
Die Ansteckung würde über Tröpfcheninfektion erfolgen, daher würden Ärzte Eltern empfehlen, regelmäßig Hände zu waschen, Babyspielgruppen zu meiden, Säuglinge nicht zum Einkaufen mitzunehmen, außerhalb des Hauses Masken zu tragen.
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