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In 50 Jahren wohl weg: Klimawandel bedroht Marshallinseln

© CC0 / jorono / PixabayFlagge der Marshallinseln
Flagge der Marshallinseln - SNA, 1920, 31.10.2021
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Die nur zwei Meter über dem Meeresspiegel liegenden Marshallinseln könnten der Klima-Botschafterin des Inselstaates zufolge verschwinden, wenn der Klimawandel nicht sofort bekämpft wird, teilt „Sky News“ mit.
Tina Stege, Klima-Botschafterin der Marshallinseln, warnte im Vorfeld des UN-Klimagipfels COP26 in Glasgow vor der Gefahr des Untergangs des Inselstaats im Pazifik.
„Ich will unsere Zukunft nicht der Geschichte überlassen, das ist keine Option“, so Stege gegenüber dem britischen Sender „Sky News“ bei der Talkshow „Trevor Phillips on Sunday“.
Der Inselstaat steht laut der Klima-Botschafterin an vorderster Front und gehört zu den Schwächsten. Aber wenn man die Schwächsten schütze, schütze man sich selbst, so Stege. Sie glaubt, dass man der Zukunft mit Hoffnung begegnen soll.
Die Klima-Botschafterin erwähnte auch die steigenden Temperaturen und fügte hinzu, dass das Leben mit 1,5 Grad mehr sehr schmerzhaft sein werde.
Tina Stege geht davon aus, dass es die Marshallinseln in 50 Jahren nicht mehr geben wird, wenn das Problem nicht gelöst werde.
Der britische Premierminister Boris Johnson (Archivfoto) - SNA, 1920, 31.10.2021
„Stunde der Wahrheit“ für die Welt: Johnson betont Bedeutung von COP26-Klimagipfel
Die Marshallinseln, ein Land mit rund 60.000 Einwohnern, kämpfen bereits mit den Auswirkungen des Klimawandels und gehören zu den Staaten, die durch den steigenden Meeresspiegel von Überschwemmungen bedroht sind.
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