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Zehn Afghanen nutzen Lkw für Einreise – Strafverfahren eingeleitet

LKW (Symbolbild) - SNA, 1920, 31.10.2021
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Die Polizei hat am Samstagsmorgen auf der Ladefläche eines Lasters in Sachsen-Anhalt zehn versteckte afghanische Männer entdeckt, teilte die Bundespolizei in Magdeburg am Sonntag mit.
Ein aus Rumänien stammender Lkw-Fahrer habe demnach während einer Pause Klopfgeräusche aus seinem LKW gehört und daraufhin die Landespolizei informiert. Die Beamten stellten dann zehn Afghanen im Alter zwischen 14 und 20 Jahren fest.
Sie hätten angegeben, mithilfe eines Schleusers in Rumänien in den Lkw gestiegen zu sein. Die jungen Afghanen kamen nach eigenen Angaben über Ungarn, die Slowakei und Tschechien nach Deutschland. Ausweisdokumente konnten sie dabei nicht vorlegen. Dem 43-jährigen Fahrer sei nicht nachzuweisen gewesen, dass er von seiner zusätzlichen Fracht gewusst habe, hieß es. Die erwachsenen Afghanen wurden zu einer Anlaufstelle für Flüchtlinge gebracht, die Minderjährigen zu dem zuständigen Jugendamt.
Die Polizei ermittelt jetzt gegen die unbekannten Schleuser. Es wurden auch zehn Strafverfahren wegen der unerlaubten Einreise ins Bundesgebiet und des Aufenthalts dort eingeleitet.
Nach Angaben der Bundespolizei ist das der 25. Vorfall dieser Art in diesem Jahr in Sachsen-Anhalt.
Polizei (Symbolbild) - SNA, 1920, 30.10.2021
Toter Flüchtling in Transporter in Sachsen: Fahndung nach mutmaßlichem Schleuser
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