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Historischer Hang zur Unterdrückung: Schwarze Professorin prangert weiße Menschen als „Schurken“ an

© AFP 2021 / JOHANNES EISELEBrittney Cooper, schwarze Professorin
Brittney Cooper, schwarze Professorin - SNA, 1920, 30.10.2021
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Eine schwarze Professorin an der Rutgers University im US-Bundesstaat New Jersey glaubt, dass sich weiße Menschen historisch gesehen dazu verpflichtet haben, „Schurken zu sein“ und dass die Lösung in der Bekämpfung der weißen Vorherrschaft darin besteht, „sie auszuschalten“. Dies berichtete die „New York Post“ am Freitag.
Brittney Cooper, Professorin für Frauen- und Geschlechterstudien sowie afrikanischen Studien, sprach demnach letzten Monat bei einer Diskussion über kritische Rassentheorie mit dem Root Institute die Geschichte des Kolonialismus an.
„Ich glaube, die Weißen fühlen sich verpflichtet, insgesamt die Schurken zu sein“, so Cooper während der Online-Konferenz.
Weiße Menschen trauen laut der Professorin der Gesellschaft nicht zu, die Macht an verschiedene Gruppen von Menschen zu verteilen, „weil sie so korrupt sind“.
„Was ich Ihnen sagen will: Wir müssen diese Scheißkerle ausschalten“, sagte sie, fügte aber schnell hinzu, dass sie „nicht an ein Projekt der Gewalt glaubt“.
Die weiße Vorherrschaft ist nach Ansicht von Cooper nicht ewig. Sie argumentierte, dass die Weißen bereits „verlieren“, und verwies auf die steigenden Lebenshaltungskosten und den demografischen Wandel. Die Geburtenrate der Weißen gehe zurück, fügte die Professorin hinzu.
Zum Schluss sagte sie, dass nur künftige Generationen das Ende des so genannten Kulturkampfes erleben würden.
„Kinder können die kritische Rassentheorie tatsächlich begreifen: Das Problem, das die Rechte hat, besteht darin, dass die kritische Rassentheorie nur die richtige Lehre der amerikanischen Geschichte ist“, sagte sie.
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