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Wegen zerstörter Blumenbeete: Britin verklagt ihren Ex-Partner

© CC0 / congerdesign / PixabayGeranien – Blumen (Symbolbild)
Geranien – Blumen (Symbolbild) - SNA, 1920, 29.10.2021
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Eine passionierte Gärtnerin verklagt ihren Ex-Freund auf knapp 240.000 Euro, weil er ihre Blumenbeete zerstört und versucht hat, sie vom Grundstück zu vertreiben. Dies berichtet am Freitag die Zeitung „The Times“.
Die 71-jährige Patricia Langley behauptet, ihr Ex-Partner Lucian Milburn habe ihren Garten in Camden im Norden Londons zerstört und niedergebrannt.
Sie erzählte Richter Simon Monty QC, dass ihr ehemaliger Partner 2015 versucht habe, sie aus dem gemeinschaftlichen Vorgarten der Wohnungen zu verbannen, und dass sie kurz darauf Blumen und Pflanzen, die sie jahrelang gepflegt hatte, zerstört vorgefunden habe. Sie fügte hinzu, dass nur Milburns Lieblingsblumen – Pfingstrosen und Geranien – in den Blumenbeeten geblieben seien.
Obwohl die Gärtnerin ihn nicht direkt beschuldigte, die Blumen mit seinen eigenen Händen herausgerissen zu haben, sagte sie dem Richter, sie glaube, dass ihr Ex-Freund bei der Zerstörung ihrer Pflanzen „seine Hand im Spiel hatte“, und bezeichnete Milburn als „hinterhältig und unehrlich“.
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Langley fordert Schadensersatz wegen unrechtmäßiger Eingriffe in die Pflanzen, die sie ein Jahrzehnt lang angebaut hatte, sowie wegen Verletzung seiner Pflichten als Eigentümer des Townhouse.
Die ehemaligen Partner waren viele Jahre lang liiert und kauften 2001 eine Wohnung in einem Townhouse, so das Bezirksgericht Central London laut dem Blatt. Ein Jahrzehnt später trennten sie sich, und Milburn zog mit seiner neuen Partnerin in eine andere Wohnung im Untergeschoss des Hauses.
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