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Von der Leyen unterstreicht „globale Führungsrolle“ der G20-Staaten

© REUTERS / Olivier Matthys/Pool via REUTERSEU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident charles Michel nehmen am 30./31. Oktober am G20-Gipfel in Rom teil
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident charles Michel nehmen am 30./31. Oktober am G20-Gipfel in Rom teil - SNA, 1920, 29.10.2021
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Staats- und Regierungschefs der G20-Staaten aufgefordert, ihre globale Führungsrolle unter Beweis zu stellen.
„Wir müssen ein Vorbild sein in den ganz wichtigen Fragen dieser Zeit“, sagte von der Leyen ARD und ZDF im Vorfeld des Gipfeltreffens der führenden Industrienationen in Rom. Dabei gehe es jetzt vor allem darum, wie man bis Mitte nächsten Jahres 70 Prozent der Weltbevölkerung gegen Covid-19 impfen und den Klimawandel bekämpfen könne.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie müsse weiter auf Impfstoffexporte und Spenden gesetzt werden. Zudem sollten zum Beispiel in Afrika Produktionskapazitäten aufgebaut werden, sagte von der Leyen.
Beim Thema Klimawandel müsse man vor der am Sonntag beginnenden Weltklimakonferenz COP26 mit gutem Beispiel vorangehen und sich ehrgeizige Ziele für das Zurückfahren der Treibhausgasemissionen setzen. Zudem gelte es Entwicklungsländer finanziell zu unterstützen und mit Technologie und Innovation Veränderung zu schaffen.
"Jetzt, an diesem Wochenende, ist es entscheidend wichtig, dass wir, die führenden Industrienationen, mit gutem Beispiel vorangehen für die COP26, denn die G20-Nationen sind verantwortlich für 80 Prozent der Treibhausgasemissionen", betonte von der Leyen.
Die Beratungen der Staats- und Regierungschefs der G20-Staaten beginnen an diesem Samstag. Von der Leyen und EU-Ratspräsident Charles Michel sind für die EU mit dabei.
G20 in Rom - SNA, 1920, 29.10.2021
Live-Ticker: G20 in Rom – Bidens Premiere, letztes Mal von Merkel und Online-Teilnahme von Putin
Der russische Präsident Wladimir Putin hatte zuvor mit Blick auf die Corona-Pandemie eine persönliche Präsenz abgesagt, allerdings seine Teilnahme per Video angekündigt. Der 69-Jährige hatte mit Blick auf die hohen Corona-Zahlen erklärt, dass es bei solchen Gipfelreisen große Delegationen gebe und die Gefahr einer Infektion für Teilnehmer hoch sei.
Indes bereitet sich Rom mit strengsten Sicherheitsvorkehrungen auf den G20-Gipfel am Samstag und Sonntag vor. Mehr als 7.000 Polizisten und Militärs sind im Einsatz, um die Sicherheit der Gipfelteilnehmer zu garantieren, die am Wochenende in einem Kongresszentrum in Roms südlichem Stadtviertel EUR tagen.
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