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„Schreckliches Bild“: Verkehrsunfall im niedersächsischen Jever fordert drei Todesopfer

Stau (Symbolbild) - SNA, 1920, 29.10.2021
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Im Nordwesten von Niedersachsen ist es zu einem tragischen Verkehrsunfall gekommen. Laut der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland starben dabei drei Personen.
Der tödliche Verkehrsunfall ereignete sich demnach in Jever im Kreis Friesland um 15.50 Uhr auf der Bundesstraße 210.
Ein 56-jähriger Pkw-Autofahrer überholte laut Polizeiangaben einen vor ihrem fahrenden Laster, obwohl es verboten ist.
„Dabei überfuhr der Pkw zwei durchgezogene Linien. Während des Überholvorganges stieß der Pkw seitlich mit einem entgegenkommenden Lkw samt Anhänger zusammen“, schilderte die Polizei.
Dabei soll der Reifen des Lkws beschädigt worden sein und das Fahrzeug sei deswegen in den Gegenverkehr geraten und mit dem zuvor vom Pkw überholten Lkw kollidiert.
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Vor Ort kamen drei Personen im Alter von 48, 18 und 52 Jahren ums Leben. Der Pkw-Fahrer und ein Beifahrer von einem Lkw sollen schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert worden sein.
Ein Polizeisprecher sprach laut DPA von einem „schrecklichen Bild“ an der Unfallstelle. Die Bundesstraße war am Freitagmorgen zunächst noch vollständig gesperrt. Grund seien Reinigungsarbeiten, erläuterte ein Polizeisprecher.
Straßenverkehr 2020: Die sichersten und gefährlichsten Bundesländer

Bei Unfällen auf deutschen Straßen wurden 33 Personen je eine Million Einwohner im Jahr 2020 getötet, so das Statistische Bundesamt. Weit unter diesem Bundesdurchschnitt lagen demnach die Stadtstaaten Hamburg (8), Berlin (14) und Bremen (21), die aufgrund einer höheren Einwohnerdichte und weniger Außerortsstraßen generell niedrigere Werte als Flächenstaaten aufweisen. Dagegen war die Gefahr, bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt zu werden, in Sachsen-Anhalt und in Brandenburg mit jeweils 56, in Niedersachsen mit 46 und in Mecklenburg-Vorpommern mit 44 am höchsten, hieß es.

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