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Neugieriger Manul gerät in Sibirien in Fotofalle – Video

© SNA / Alexander Wilf / Zur BilddatenbankEin Manul
Ein Manul  - SNA, 1920, 29.10.2021
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Eine Kamera im Naturschutzgebiet Sajano-Schuschenski in der russischen Republik Tuwa hat einen Manul eingefangen. Diese Wildkatze ist ins Rote Buch von Russland eingetragen und ist nicht so oft mit einer Kamera zu erfassen. Diesmal gelang aber ein ganzes Fotoshooting.
Der Manul, der auch Pallaskatze nach seinem Entdecker Peter Simon Pallas genannt wird, erschien in seiner ganzen Pracht vor der Linse – in vollem Wachstum, von vorne und von hinten. Das Tier schaute direkt in die Linse und schien nichts gegen ein Paar Schnappschüsse zu haben.
Der Manul ist so groß wie eine Hauskatze, hat gelbe Augen. Seine Pupillen bleiben bei hellem Licht gerundet, im Gegensatz zu den Pupillen der Augen der Hauskatze, die im Licht eine schlitzartige Form bekommen. Der Manul hat abgerundete, tief an den Kopfseiten angesetzte Ohren. Sein Fell ist das flauschigste und dickste aller Katzen. Einigen Angaben zufolge wachsen auf einem Quadratzentimeter seines Rückens bis zu 9000 Haare. Dank diesem Fell verträgt ein Manul kalte Temperaturen bis minus 50 Grad.
Tuwa ist eine autonome russische Teilrepublik an der Grenze zur Mongolei.
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