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Notwendige Gasreserven in russischen Speichern vorhanden – Gazprom

Gaspipelines - SNA, 1920, 29.10.2021
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Der Gaskonzern Gazprom hat nach eigenen Angaben das erforderliche operative Reserveniveau von 72.638 Milliarden Kubikmetern in den unterirdischen Gasspeichern erreicht, wird am Freitag auf der amtlichen Webseite des Unternehmens mitgeteilt.
„Die maximale potenzielle Tagesleistung der Gasspeicher ist auf 847,9 Millionen Kubikmeter erhöht worden. Die Arbeit zum Einpumpen von Gas in die russischen unterirdischen Gasspeicher wird bis zum 8. November fortgesetzt“, heißt es.
Am Donnerstag wurde bei Gazprom mitgeteilt, dass die Gasförderung in den zurückliegenden neun Monaten um 56,7 Milliarden Kubikmeter beziehungsweise 16,6 Prozent gegenüber der gleichen Kennzahl des Vorjahres gesteigert wurde, berichtete RT.
Der russische Präsident Wladimir Putin hatte am 27. Oktober in einer Beratung zu Fragen des Ressourcenpotenzials der Halbinsel Jamal (in Nordwest-Sibirien – Anm. d. Red.) erklärt, dass die Situation auf dem Energieträgermarkt höchst instabil bleibe, besonders in Europa.
Putin teilte ferner mit, dass das Niveau der Gasvorräte in den europäischen unterirdischen Gasspeichern in den vergangenen fünf Jahren deutlich zurückgegangen sei.
Prozesslinie im GPP Amur (Archivbild) - SNA, 1920, 18.10.2021
Gazprom: Deutlich mehr Gas ins Ausland geliefert
Gazprom hat am selben Tag im Auftrag des russischen Präsidenten die Einpumpmengen des Brennstoffs für die europäischen unterirdischen Gasspeicher vergrößert. Vor diesem Hintergrund ist der Gaspreis vom 17. September an erstmals auf 800 US-Dollar pro 1000 Kubikmeter gesunken, berichtet die russischen Agentur NSN.
Der Präsident hatte am 21. Oktober mitgeteilt, dass die Gasförderung in Europa im ersten Halbjahr 2021 um 22,5 Milliarden Kubikmeter zurückgefallen sei, weshalb um 18,5 Milliarden Kubikmeter weniger Brennstoff in die europäischen Gasspeicher eingepumpt worden seien. Putin betonte auch, dass Russland, darunter auch Gazprom, die Lieferungen auf die europäischen Märkte um elf Milliarden Kubikmeter vergrößert habe, während die Gaslieferungen aus den USA im Rückstand geblieben seien.
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